Ferienwohnung und Ferienhaus in Frankreich
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Frankreich
Alpes du Sud (82) Barcelonette, Briancon, Gap, Castellane, Digne-les-Bains, Forcalquier. Aquitaine (889) Dordogne, Gironde, Landes, Lot-et-Garonne, Pyrénées-Atlantiques. Charente Maritime (63) La Roche-sur-Yon, Ile de Re, Ile d'Oleron, Brétignolles-sur-Mer, Ile de Noirmoutier, La Rochelle.
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| Alpes du Sud (82) |
Die Region Alpes du Sud, die Südalpen umfassen hauptsächlich die Skisportorte der Hochalpen sowie die Alpen der Hochprovence. Diese Region kombiniert Skispass mit südlicher Sonneneinstrahlung. Die Seen "Lac d'Embrun" und "Lac de Serre Ponçon" liegen in unmittelbarer Nähe. Hier lässt sich herrlich baden oder jeglicher Wassersport treiben.
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| | Aquitaine (889) |
Aquitaine ist ein historisches Gebiet und heute eine Region im Südwesten Frankreichs. Es wird im Süden von den Pyrenäen und im Westen vom Atlantik begrenzt. Die Region grenzt im Norden an die Region Poitou-Charentes, im Nordosten an die Region Limousin, im Osten an die Region Midi-Pyrénées, im Süden an Spanien und im Westen an den Atlantik (Golf von Biskaya).Diese Region besteht aus einer Kombination von Landschaftsformen, wie man es selten sieht: Ozean, Seen, ländliche Gebiete, Hügel und Berge und weite Täler mit vielen Rebbergen, an welchen weltbekannte Weine angebaut werden. Die Aquitaine verfügt über kilometerlange, feine und breite Sandstrände. Sie ist auch das Eldorado der Wellenreiter. Im Nordosten von Aquitaine werden die Kalkböden genutzt, um Wein sowie Trüffel, Nüsse und Obst anzubauen. Die Restaurants in der Umgebung bieten fast alle auch die Spezialitäten aus der Region an, die wahre Delikatessen sind. Relativ zentral in Aquitaine gelegen findet man die berühmten Weinberge von Bordeaux. Weinproben kann man bei fast allen Weingütern machen, sodass man sich aus dem Urlaub sogar noch den "eigenen" Tropfen mitbringen kann. Eine andere Spezialität der Region sind Austern und Meeresfrüchte. Diese werden vor allem im Bassin d'Arcachon gezüchtet und von hier aus in die Restaurants in der Umgebung geliefert. Sie sind nicht nur hier bekannt, sondern gelten weltweit als Delikatesse.
Eine berühmte Sehenswürdigkeit der Region Aquitaine ist die Düne von Pyla. Sie ist die größte Düne von ganz Europa und bietet von ihrem Gipfelkamm aus einen herrlichen Ausblick über die Stadt Arcachon und die umliegende Umgebung bis hin zum Atlantik. Der Gipfel kann erklettert oder über ein Treppe erreicht werden, die sich am nordöstlichen Hang der Düne befindet.
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| | Ardèche Drôme (36) |
Ardèche/Drôme. Für Genießer und Abenteurer
Die Massen der Urlauber brausen auf der Autoroute du Soleil in die Provence und an die Côte d'Azur. Doch schon 200 km früher lohnt es sich, die Autobahn zu verlassen, nach rechts ins Département Ardèche oder nach links in die Region Drôme. Beides Gegenden für einen individuellen Urlaub und das Angebot an Ferienhäusern ist reichlich. Die Ardèche ist vor allem bei Wildwasser-Paddlern bekannt. Im Frühjahr oder nach einem Gewitterregen ist die 30 km lange und bis zu 200 m tiefe Schlucht ein Abenteuer auch für geübte Wildwasserfahrer. Im Juli und August kann man aber auch eine gemütliche Familien-Paddeltour unternehmen. Auf beiden Seiten der Schlucht warten beeindruckende Höhlen und Grotten darauf, besichtigt zu werden. Abseits der Schlucht ist der Tourismus angenehm beschaulich. Es gibt hauptsächlich malerische Dörfer zu entdecken, wie z. B. Balazuc oder Vogue, mit pittoresken Bouleplätzen, netten kleinen Restaurants, in denen man die regionale Küche pflegt und Wochenmärkten, die hier nicht weniger attraktiv sind als in der Provence; in Les Vans gibt es sogar einen Markt mit ganz besonderem Charme: er findet abends statt, so dass Bummeln und Barbesuch verschmelzen. Die Drôme ist ein Geheimtipp für Menschen, die den Süden lieben, aber dem Rummel aus dem Weg gehen wollen. Lavendelfelder, Olivenhaine und Weinberge prägen das Landschaftsbild. Nyons ist die Hauptstadt des französischen Olivenanbaus. Bekannt ist diese Kreisstadt auch wegen ihrer romanischen Brücke über den Fluss Eygues. Von hier aus ist es auch nicht weit zu den beeindruckenden Ausgrabungsstätten von Vaison-La-Romaine am Fuße des Mont Ventoux. Ein Abstecher zum Chateau von Grignan ist ebenfalls sehr lohnend. Von der Terrasse kann man seine Blicke weit über das Land schweifen lassen. Und wenn man Glück hat, übt der Organist der Schlosskirche gerade und die Klangkaskaden untermalen das Panorama. Bergdörfer wie Dieulefit und Bourdeaux sind landesweit bekannt und locken im Sommer mit ursprünglichen Festen. Und damit die Kinder bei aller Beschaulichkeit nicht zu kurz kommen, plant man am besten einen Besuch der Krokodilfarm bei Pierrelatte. Hier gibt's Echsen aller Größen, manchmal näher als einem lieb ist.
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| | Auvergne (49) |
Die Auvergne ist eine Region in Zentralfrankreich, bestehend aus den Départements Puy-de-Dôme, Cantal, Haute-Loire und Allier. Die Auvergne ist eine der historischen Provinzen Frankreichs. Der Name der Region ist abgeleitet von den Arvernern, einem Gallier-Stamm, der zur Zeit der Eroberung durch die Römer in dieser Gegend siedelte. Haute-Loire und Allier umfassen auch Teile der historischen Provinzen Bourbonnais, Lyonnais und Languedoc. Um den Urlaub rundum individuell gestalten zu können, sollte man sich aber in einem Ferienhaus einmieten. Dann kann auch der Tag entsprechend den eigenen Wünschen geplant werden. Für Sportbegeisterte hat die Auvergne viel zu bieten. Beinahe sämtliche Sportarten können hier ausgeübt und zum großen Teil auch erlernt werden. Sehr schön ist die Erkundung der Umgebung zu Pferd. Es gibt mehrere Reiterhöfe, die geführte Ausritte anbieten. Ebenfalls unter Führung eines Ortskundigen sollte man Touren mit dem Mountainbike unternehmen. Ansonsten muss die zu fahrende Strecke im Vorab sehr gut geplant werden. Es gibt aber auch die Möglichkeit des Segelns oder Wasserskifahrens, des Fliegens mit dem Fesselballon oder dem Segelflugzeug. Im Winter kann man hier sehr gut Ski laufen. Das gesamte Jahr über finden in der Auvergne regelmäßig Veranstaltungen statt. Dazu zählen zum Beispiel die Blumenmesse im Mai oder das so genannte Festival des Kunstmessers, das ebenfalls im Mai stattfindet. In der gesamten Auvergne kann man eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten anschauen. Wer sich keines der zahlreichen imposanten Museen oder historischen und religiösen Bauwerke ansehen möchte, kann auch beispielsweise einen typischen Bauernhof besichtigen. Viele Besitzer solcher Höfe bieten Besichtigungen und Führungen an und verdienen sich so ein kleines Zubrot.
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| | Bordeaux Region (1) |
Bordeaux liegt im südwestlichen Frankreich, etwa 45 Kilometer vom Meer entfernt, an der Garonne. Einige Kilometer flussabwärts vereinigt sich die Garonne mit der Dordogne zum über 70 Kilometer langen Mündungstrichter der Gironde. Die Nachbarkommunen sind Blanquefort, Bruges, Le Bouscat, Eysines, Mérignac, Pessac, Talence und Bègles, Bassens, Lormont, Cenon, Floirac und Bouliac. Die Einwohner nennen sich Bordelais. Berühmtheit hat die Stadt insbesondere durch ihren Wein und ihre Küche erlangt.
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| | Bretagne (1205) |
Die Bretagne ist die größte Halbinsel Frankreichs und stellt den westlichsten Ausläufer des französischen Festlands dar. Die Bretagne ist eine Region im Nordwesten Frankreichs. Sie umfasst die Départements Côtes d'Armor, Finistère, Ille-et-Vilaine und Morbihan. Die Hauptstadt der Bretagne ist Rennes.Die 250 km lange und 100-150 km breite Halbinsel ist eine dünnbesiedelte Region mit einsamen Heide-, Moor- und Waldgebieten im Landesinneren sowie einer 1100 km langen, vielgegliederten Küste mit klippen- und inselreichen Buchten. Fischerstädtchen und vielbesuchte Ferienorte an der im Norden eher steilfelsigen Küste und im Süden mit langen Sandstränden laden zu Badeferien ein.
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| | Burgund (46) |
Burgund (französisch Bourgogne) ist eine Region im Zentrum Frankreichs. Regionalhauptstadt ist Dijon. Die Region Burgund ist gegliedert in vier Départements, Côte-d?Or, Saône-et-Loire, Nièvre und Yonne.Das Burgund (Bourgogne) ist eines der kulturellgeschichtlich interessantesten Gebiete Frankreichs. Dank des Klimas liegen hier die drei besten französischen Weinbaugebiete. Die Franche-Comté (Freiberge) östlich der Bourgogne nimmt einen grossen Teil des französischen Jura ein. Während im südwestlichen Vorland noch ein mildes Klima herrscht, kann es im übrigen Gebiet bereits teilweise gebirgig-rauh sein. Nicht zuletzt diesem Umstand ist es zu verdanken, dass sich hier beliebte Wintersportzentren mit alpinem und nordischem Skilauf entwickelt haben.
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| | Camargue (42) |
Eines der bekanntesten Gebiete des Languedoc ist die unter Naturschutz stehende Camargue mit ihren freilebenden Pferden. Im Hinterland gibt es zahlreich sehenswerte alte Ortschaften.Die Camargue ist ein Landstrich und Naturschutzgebiet im Südosten Frankreichs (Département Bouches-du-Rhône), der hauptsächlich aus Schwemmland besteht.Bekannt ist die Camargue vor allem als Mündungsgebiet der Rhône, die hier ins Mittelmeer fließt.
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| | Centre de la France (2) |
Die Region Centre im Herzen Frankreichs umfasst 6 Departements, die Hauptstadt ist Orléons. Wer hier Urlaub machen will, den erwarten die lieblichen Landschaften Zentralfrankreichs mit einem weiten Netz an Fahrrad- und Wanderwegen sowie die Großstadt Orléons und die Universitätsstadt Tour, welche eine ganze Reihe von Sehenswürdigkeiten bieten. Orléons hat eine bewegte Geschichte. Bereits in vorchristlicher Zeit stand hier eine keltische Siedlung, im frühen Mittelalter war Orléons sogar ein eigenes Königreich, das aber gegen Paris nicht lange bestehen konnte. 1429 war Orléons die letzte Bastion der Franzosen im Hundertjährigen Krieg gegen die Engländer, der Name der Stadt wird für immer mit der Nationalheldin Frankreichs, der Jungfrau von Orléons in Verbindung bleiben, die sich mutig gegen die Engländer stellte und dafür als Ketzerin verbrannt wurde. Ihr ist auf dem Place du Martoi in der historischen Altstadt ein Reiterstandbild gewidmet, auch einige Fenster der Kathedrale ehren ihr Andenken. Wichtigste Sehenswürdigkeit in Orléons ist die imposante Kathedrale St.-Croix, welche im Jahr 1278 begonnen wurde. Sie ist ein beeindruckendes Beispiel für die gotische Kirchenkunst, welche in Frankreich entwickelt wurde. Besonders schön sind die farbenprächtigen Fenster.
Kleiner als Orléons, aber nicht minder interessant ist die Universitätsstadt Tour, welche malerisch an der Loire gelegen ist und ein breites Spektrum an Kultur bietet. Auch hier bestimmt eine mächtige gotische Kathedrale das Stadtbild. Die Bewohner von Tours sind stolz auf ihren Patron, den heiligen Martin, der wegen seiner berühmten Mantelspende seit über 1500 Jahren als Muster christlichen Lebenswandels gilt. Martin wurde im 4.Jahrhundert Bischof von Tour, seine Gebeine sind in der Basilika Saint-Martin aufgebahrt. Eine weitere spannende Sehenswürdigkeit ist das ehemalige erzbischöfliche Palais, in dem heute das Museum der schönen Künste untergebracht ist. Wer nach einem solchen Kulturprogramm die Seele baumeln lassen möchte, dem sei ein Besuch in dem Botanischen Garten der Stadt empfohlen. Herrlich entspannen lässt es sich aber auch auf dem Place Plumereau in der historischen Altstadt, wo man am besten einen guten Topfen aus der Region Touraine genießt. Zum Wohl! Die französische Region bietet jenen Urlaubern viel, die Natur genießen möchten, aber auch an lebendiger französischer Kultur interessiert sind.
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| | Champagne Ardennes (6) |
Die Champagne ist eine historische Landschaft Region im Norden Frankreichs. Sie gehört heute zur politischen Region Champagne-Ardenne. Sie grenzt im Westen an die Picardie und an die Ile de France, im Süden an Burgund und Franche-Comté und im Osten an Lothringen.Die Champagne erstreckt sich östlich der Ile-de-France bis zur Meuse (Maas). Der westliche Teil ist eine leicht gewellte Ebene, die weithin als Schafweide dient, während an den sonnigen Hängen der Täler die Trauben für den berühmten Champagner-Schaumwein angebaut werden. Die Ardennen sind ein verhältnismässig flaches Gebirge im Norden der Champagne. Sie sind vor allem bekannt für ihren Waldbestand und den grossen Wildreichtum
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| | Charente Maritime (63) |
Die Küsten der Charente-Maritime beginnen 25 km nördlich von La Rochelle und enden im Süden mit dem bekannten Seebad Royan. Sie zeigen im Gegensatz zu denen der Vendée und der Aquitaine häufig wechselnde Landschaftsbilder. Reizvolle, vorgelagerte Badeinseln im Norden und weite Strände nach Süden, vom Gezeitenspiel des Meeres ständig verändert, vom Golfstrom ganzjährig erwärmt, von Kiefern und Pinienwäldern umsäumt. Liebhaber von Austern, Muscheln und Schalentieren fühlen sich hier wie im Paradies. Empfehlenswerte Ausflüge in die Weindörfer der Cognac- und Pineauregion im leicht hügeligen Hinterland oder nach La Rochelle, dem Hauptort der Region, mit seiner sehr schön restaurierten Altstadt und dem malerischen Hafen, beide umgeben von Festungsmauern und Wehrtürmen. La Rochelle besitzt ein bedeutendes Meeresaquarium und den größten Jachthafen Europas.
Die 200 km lange Küste der Vendée beginnt mit dem Marais de Machecoul an der Bucht von Bourgneuf südwestlich von Nantes. Moore, Flach- und Marschland verleihen dem weiten Hinterland seinen herben Reiz. Zwischen strohgedeckten Häusern und alten Windmühlen finden viele Vogelarten ihr Paradies. Wenig bekannt ist, daß die Vendée mit über 2250 Sonnenstunden pro Jahr annähernd die statistischen Werte beispielsweise der Provence erreicht. Endlose, teils sehr breite Strände, von Klippen und Felsnasen unterbrochen, machen die Vendée zur beliebten Baderegion. Zum Land hin säumen flache, bewaldete Dünen die Strände. Ideal ist die Region für Ferien mit Kindern. Lohnenswert ein Ausflug nach Le Puy-du-Fou, 90 km nordöstlich von Les Sables d?Olonne, mit dem Besuch des großen Freilichttheaters auf dem Schloß mit über 700 Darstellern, die in aufwendigen Inszenierungen das Leben der Ritter und Bauern der Vendée im 18. Jhdt. nachspielen. In Le Puy-du-Fou 30 ha großer Erlebnispark. Ein Anziehungspunkt ist das Megalithfeld von La Frébouchère, 12 km östlich von Talmont, mit besonders gut erhaltenen Dolmen von beachtlicher Größe.
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| | Côte d'Azur (1109) |
Als Côte d'Azur (dt. Azurblaue Küste, auch französische Riviera) wird ein Teilstück der französischen Mittelmeerküste bezeichnet. Die Ausdehnung der Côte d'Azur erstreckt sich von Toulon bis an die italienische Grenze und ist Teil der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur mit den Küstengrenzen der Départements Var und Alpes-Maritimes sowie dem Fürstentum Monaco. Bekannte Orte sind Cannes, Saint-Tropez, Menton, Antibes, Nizza und das Fürstentum Monaco.hr Name ist Programm: Die Côte dAzur ist seit über 100 Jahren Tummelplatz der Schönen und Reichen, Glamour unter ewiger Sonne, flittrige Bühne für freizügige Genüsse - und eine der teuersten Urlaubsregionen überhaupt. Die Natur gibt den grandiosen Rahmen für große Auftritte und skandalträchtige Exzesse. Dramatisch rücken schneegekrönte Alpengipfel an die azurblaue Wasserkante. Auf dem 300 km langen Küstenstreifen blüht es so üppig, dass die raue Gebirgswelt im Hinterland wie eine Operettenkulisse wirkt. Ebenso unwirklich staffeln sich Dörfer in Balkonlage auf braunroten Hängen und ockerfarbenen Felsen. Stucküberladene Hotelpaläste an den Uferpromenaden, schnittige Jachten in den Häfen, hier eine Pinie, dort eine Palme, dazu Eukalyptus, Bougainvillea und Mimosen, fertig ist das Klischee Côte dAzur. Nirgendwo sonst auf der Welt sind hochkarätige Museen so dicht gestreut, schließlich zog es von den Impressionisten bis zu den Vertretern der Figuration libre viele große Künstler der Moderne an die Côte. Abgesehen von Paris prasseln in keinem anderen Teil Frankreichs mehr Kochlöffel und Sterne aus den Gourmetführern. Vielfältig ist auch das Angebot an attraktiven Touren ins Hinterland: Strandflüchter fahren auf Schwindel erregenden Schienenstrecken ins Roya- oder Var-Tal oder wandern und kraxeln im Massif des Maures und dem Massif d Estérel. Robinsonträumer hüpfen auf die Iles d Hyères und die Iles de Lérins. Man sollte es mit den Briten des 19. Jh. halten und im milden Winter an die Côte d Azur reisen. Von Ende Oktober bis weit in den Mai gleißt die schneegepuderte Pracht der Südalpen über der Küste. Im Frühjahr wirkt die Landschaft wie ein Garten über dem Meer, die Orte sind Balkone mit Meerblick.
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| | Côtes d'Armor (66) |
Côtes d'Armor
Dramatische, felsige Klippen in grauen und rosa Farbtönen, geschützte Buchten und weite Sandstrände, traditionelle Hafenstädtchen und malerische Fischerhäfen bilden die Faszination dieser Küstenregion im Norden der Bretagne, zwischen Ille-et-Vilaine und Finistère. Die abwechslungsreiche Küstenlandschaft ist gleichermaßen rauh wie sanft. Massive Klippen- und Felsformationen wie etwa die atemberaubenden Steilküsten bei Plouha oder Cap Fréhel gehen unmittelbar in fruchtbares Hügelland über. Die wilden Steilufer bieten zahlreichen Vogelarten Schutz und ungestörten Lebensraum. Weit über das Land hinaus bekannte Vogelschutzreservate sind Cap Fréhel und Les Sept-Iles bei Trégastel. Die Küste des Départements Côtes d?Armor gliedert sich in vier geographische Regionen, von Ost nach West folgen die Côte d?Emeraude (Smaragdküste), die Côte de Penthièvre, die Côte de Goëlo und die Côte de Granit Rose (Rosa-Granitküste). Die Gezeitenunterschiede gehören mit bis zu 14 m zu den stärksten der Welt. Viele kleine Hafenstädtchen, die an der ganzen Küste entlang zu finden sind, vermitteln eine nostalgische Atmosphäre. Einige Fischerhäfen, wie Erquy, sind bekannt durch ihre Jakobsmuscheln und andere, wie St. Quay-Portrieux und Paimpol durch ihre ehemalige Hochseefischerei, deren Flotten bis nach Island und Neufundland zum Fang ausfuhren. Beliebte Badeorte wie Pléneuf-Val-André, Binic, Perros-Guirec und Trégastel bieten ein umfangreiches Freizeit- und Wassersportangebot. Aber auch das Binnenland offeriert reizvolle Ziele, die abwechslungsreicher Kontrast zur Küste sind. Wer Land und Leute kennenlernen will, sollte das ?Argoat?, das Land der Wälder nicht achtlos links liegen lassen. Das Hinterland ist reich an historischen Städten, den ?Villes d?art et d?histoire? und den ?Petites cités de caractère?. Dazu zählen Dinan am Rance-Ufer, Pontrieux am Trieux-Fluss, Moncontour und Châtelaudren 10-20 km hinter der Bucht von St. Brieuc. Jedes dieser Städtchen lädt zum Bummeln durch seine mittelalterlichen Gässchen mit schönen Fachwerk- und Granitsteinhäusern ein. Eine beschauliche Landschaft lockt mit idyllischen Bächen und Seen zum Wandern, Reiten, Radfahren und Angeln. Auch das kulinarische Angebot ist überraschend vielseitig. Die schmackhafte und an Spezialitäten reiche Landküche kann mit einem Lapereau au Cidre et aux Cèpes, Kaninchen mit Steinpilzen gegart in Cidre und Lambig (bretonischer Apfelschnaps) durchaus mit den köstlichen Coquilles St. Jacques gratinées (überbackene Jakobsmuscheln) aus der Bucht von St. Brieuc und einer Cotriade Paimpolaise (Fischeintopf aus Paimpol) konkurrieren.
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| | Dauphiné (34) |
Die Dauphiné ist eine Landschaft in Südostfrankreich zwischen Rhône und italienischer Grenze, südlich von Savoyen und nördlich der Provence. Bekannte Gegenden sind die Dauphiné-Alpen mit dem Pelvoux, das von den Tälern der Romanche, der Durance und des Drac begrenzt wird und deren Voralpen mit den regionalen Nationalparks Vercors und Chartreuse. Sie sind touristisch gut erschlossen, während die flachere Niederdauphiné (Bas-Dauphiné) südöstlich von Lyon stärker landwirtschaftlich genutzt wird.
Die größten Städte der Dauphiné sind Grenoble (als Ballungsraum über 500.000 Einwohner), das am Südrand gegen die Provence liegende Gap und westlich des Vercors die Stadt Valence.
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| | Dordogne (60) |
Das französische Département Dordogne ist das 24. Département. Es liegt im Südwesten Frankreichs, in der Region Aquitanien. Es ist benannt nach dem das Département durchfließenden Fluss Dordogne.
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| | Elsass Lothringen Vogesen (80) |
Das Elsass bzw. Elsaß (frz. Alsace ) ist eine Region im Nordosten der Republik Frankreich. Sie grenzt im Norden und Osten an die Bundesrepublik Deutschland und im Süden an die Schweiz. Ihre Hauptstadt ist Straßburg (frz. Strasbourg). An die Rheinebene schliesst sich der rebenreiche Saum der Vogesen (Vosges), an dem sich eine Kette malerischer Städtchen und Weinorte entlangzieht. Eine Fahrt auf der Weinstrasse, besonders im malerischen Herbst während der Weinlese, wird unvergesslich bleiben. Westlich der Vogesen liegt Lothringen (Lorraine), eine Region mit fast unberührter Natur und zahlreichen Thermalbädern.
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| | Finistère (25) |
FINISTERE
Ende der Welt, Finis terrae, nannten die Römer den westlichsten Ausläufer der Bretagne, wo sich Armor, Land des Meeres, und Argoat, Land des Waldes vereinen. Finistère, das sind mehr als 1000 km abwechslungsreiche Küstenlandschaft mit malerischen Buchten, steilen Klippen, langen Sandstränden, Fischerhäfen und einer Vielzahl vorgelagerter Inseln. Das Finistère ist auch das Land der geheimnisvollen Dolmen und Menhire, der figurenreichen Calvaires, der Kapellen und prächtigen Glockentürme. Das Landesinnere ist reich an schönen Landschaften mit Wiesen- und Heideflächen, Wald und intensiv genutztem Ackerland. Entlang der Nordküste des Finistère reihen sich zahlreiche herrliche Sandstrände, oft reizvoll gelegen zwischen aufgetürmten Granitsteinen. Beliebte Badestrände finden sich u.a. bei Cléder, Plouescat und Brignogan-Plage. Sehenswert ist das altertümliche Morlaix im äußersten Nordosten des Finistère sowie die meerumschlossene Festung ?Château du Taureau? in der gleichnamigen Bucht. 20 km nordwestlich von Morlaix liegen die einstige Bischofsstadt St.-Pol-de-Léon mit einem 77 m hohen Glockenturm sowie der malerische Hafenort Roscoff. Westlich von Plouguerneau erstreckt sich eine abwechslungsreiche Küste mit weit ins Land reichenden gezeitenabhängigen Flußmündungen, den sogenannten Abers. Die Aberküste bietet einsame Dünenlandschaften, eindrucksvolle Küstenwege und geschützte sandige Buchten. Den westlichsten Punkt des französischen Festlandes bildet die ?Pointe de Corsen?, eine 50 m hohe, steilabfallende Klippe, 30 km westlich von Brest. Vom 12.07.-17.07.2008 findet in Brest das ?Fête maritime internationale? statt, ein großes Segeltreffen mit über 2000 Segelschiffen und 15.000 Teilnehmern aus 30 verschiedenen Ländern. Im Herzen des Finistère erheben sich die Montagnes Noires und die Monts d?Arrée, zwei Höhenkämme, die Teil des Naturparks ?Parc Régional d?Armorique? sind. Schöne, oft aussichtsreiche Wanderwege führen durch den Naturpark. Von seiner höchsten Erhebung, dem Ménez Hom (330 m), bietet sich ein herrlicher Rundblick. Nördlich der ?Monts d?Arrée? konzentrieren sich die eindrucksvollsten ?Enclos paroissiaux? (umfriedete Pfarrbezirke mit Kirchplatz, Beinhaus und Calvaire). Im Vergleich zur rauhen, oft urwüchsigen Schönheit des Nord-Finistère ist das südliche Finistère sanfter und lichter. Ein mildes, sonniges Klima verleiht der Südküste fast schon mediterranes Flair. Zu den bekanntesten Landschaften der Bretagne zählt die Halbinsel Crozon, zwischen der Rade de Brest und der Bucht von Douarnenez. Sie gilt auch als Bretagne 'en miniature', da sie vieles versammelt, was zum Schönsten und Typischsten dieser Gegend zählt: schroffe Klippenküsten mit starker Brandung, in Felsen eingebettete Sandbuchten, eindrucksvolle Landschaft. In drei Himmelsrichtungen ragen die Felsenkaps Pointe des Espagnols, Pointe de Pen-Hir sowie Cap de la Chèvre, von denen sich herrliche Panoramablicke ergeben. An der Pointe de Dinan haben Wind und Wellen einen Felsenbogen geformt. Südlich der Halbinsel Crozon streckt sich die Landzunge Cap Sizun in den Atlantik. An ihrer Spitze liegt die spektakuläre Pointe du Raz, ein gewaltiger, bis zu 70 m hoher Felsrücken. Die Pointe de Raz umschließt mit der nördlich gelegenen Pointe de Van eine sagenumwobene Sandbucht, die Baie des Trépassés. Besuchenswert ist auch das Vogelreservat Goulien an der nördlichen Flanke des Cap Sizun (Besichtigungen Mitte März bis August). Südöstlich der lebhaften Hafenstadt Audierne öffnet sich die weitgestreckte Bucht von Audierne mit flachen, endlosen Dünenstränden, die sich über 25 km bis zur Pointe de Penmarch ziehen. Die daran anschließende Côte de Cornouaille, ist geprägt durch atmosphärische Fischerhäfen und attraktive Seebäder, idyllische Flußlandschaften und herrliche Badestrände, die hier geschützter sind als die Strände zum offenen Atlantik hin. An der gesamten Südküste gibt es zahlreiche Wassersport- und Freizeitmöglichkeiten. Besonders groß ist das Angebot im
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| | Franche Comté (15) |
Die Franche-Comté ist eine der 26 Regionen Frankreichs. Sie umfasst die Départements Doubs, Jura , Haute-Saône und das Territoire-de-Belfort . Die Franche-Comté liegt zwischen dem Elsass und der Region Champagne-Ardenne.Sie grenzt im Norden an Elsass, Lothringen und Champagne,
im Westen an Burgund,
im Süden an Rhône-Alpes,
und im Osten an die Schweiz.
Im Laufe seiner Geschichte wurde das Gebiet als Erbe, Heiratsgeschenk oder Kriegseroberung oft von Familie zu Familie und von Land zu Land gereicht. Während dieser Kriege wurden häufig Dörfer und Städte zerstört. Um weitere Zerstörungen zu vermeiden, errichtete man Befestigungen und Festungen, die in großer Anzahl noch heute erhalten sind:Besançon
Belfort,Fort de Joux,Fort Saint-André?Außerdem bietet Franche-Comté viel Raum für Urlaub und Erholung. Besonders die Vogesen im Norden der Region, das Jura-Gebirge und die breiten Wälder, die über 40% des regionalen Gebiets bedecken, ziehen viele Touristen an.
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| | Französische Alpen (88) |
Französische Alpen
Im Süden Frankreichs, an der Grenze zur Schweiz, zu Italien und Monaco erheben sich die französischen Alpen. Sie erstrecken sich nördlich bis an den Genfer See, südlich bis fast an die Cote d´Azur, östlich an die schweizerische und italienische Grenze und westlich bis an die Rhóne-Saóne-Senke. Die französischen Alpen sind ganzjährig Ziel zahlreicher Besucher und Urlauber. Wir finden hier so bekannte und sehenswerte Orte wie Chamonix, Chambery, Grenoble, Briancon, Gap und Annecy. Für den individuellen und erlebnisreichen Urlaub können hier in jeder Art und Größe Ferienhäuser gebucht werden. Ziel vieler Alpinisten, Wanderer und Bergsteiger ist der 4810 Meter hohe Montblanc. Das erste Mal bestiegen wurde er am 8.8.1786 durch Jacques Balmat und Michel Paccard. Der Montblanc ist der höchste Berg Europas. Mit einer Seil- und einer Zahnradbahn kann man auf 2372 Meter hochfahren und danach in Richtung Gipfel und Bergstation stürmen. Zur Montblancgruppe gehören auch die Gipfel Aguille du Géant und Grande Jorasses mit 4208 Metern Höhe. Die französischen Alpen sind hervorragend geeignet für den Sommerurlaub, aber auch ebenso für den Wintersport. Im Sommer wird es sehr warm mit viel Sonne und im Winter hat man in den hohen Alpenlagen oft wunderbare Schneeverhältnisse. Touristen und Urlauber kommen hier das ganze Jahr auf ihre Kosten. Das Wandern in dieser einzigartigen Bergwelt gehört zu den besonderen Vergnügen. Wunderbare Bergseen und Wiesen mit nie gesehenen Bergblumen zeigen die Alpen von ihrer schönsten Seite. Für Bergsteiger gibt es hier zahlreiche Herausforderungen. Die Routen kann man je nach Bedarf ganz einfach oder schwierig wählen. Eine gute Ausrüstung ist Bedingung. Die Alpen sind ebenfalls ein Paradies für Mountainbiker. Es gibt gut befahrbare Wege, die nach sportlicher Anstrengung mit wunderbaren Ausblicken über die Bergwelt belohnen. Erholen kann man sich auch ganz wunderbar in den kleinen Restaurants und Hütten, welche die französische Küche in ihrer Ursprünglichkeit anbieten. Es lohnt einzukehren und wunderbaren Käse, Speisen mit reichlich Kräutern und Gewürzen sowie köstlichen, französichen Wein zu bestellen und zu genießen.
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| | Guadeloupe-Martinique (10) |
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| | Ille-et-Vilaine (26) |
Das französische Département Ille-et-Vilaine ist das 35. Département in alphabetischer Reihenfolge. Es liegt im Nordwesten Frankreichs und bildet das östlichste Departement der Region Bretagne.
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| | Korsika (285) |
Korsika ist eine Insel im Mittelmeer und eine Region Frankreichs. Die Insel Korsika, Geburtsstätte von Napoleon Bonaparte, bietet dem Feriengast ganz besondere Reize. Das wildromantische Hinterland mit dem 2707 m hohen Monte Cinto lädt zu abwechslungsreichen Ausflüge mit dem Auto ein. Die Strassen sind zwar kurvenreich und schmal, aber meistens mit Schwarzbelag versehen. Rings um die Insel gibt es zahlreiche Badestrände und Badebuchten. Autofähren gibt es von mehreren Orten Frankreichs und Italiens. Es lohnt sich, in der Hochsaison die Fähre vorauszubuchen.Korsika liegt westlich von Italien, auf der Höhe der Abruzzen, nördlich der italienischen Insel Sardinien und südöstlich des Mutterlandes.Aufgrund der zahlreichen Buchten hat Korsika eine über 1000 km lange Küste. Ein Drittel davon ist Strand, der Rest Felsküste. Zu großen Teilen besteht die Insel aus Hochgebirge, lediglich die Ostküste besitzt einen maximal 10 km breiten ebenen Streifen.
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| | La Grande Plagne La Plagne (63) |
La Plagne.Les Arcs.
Diese beiden Top-Skigebiete der Savoyer Alpen haben seit Dezember 2003 ihr riesiges Skigebiet unter dem wohlklingenden Namen 'Paradiski' zusammengeschlossen. Möglich wird das durch die zweistöckige Großkabinenseilbahn VANOISE EXPRESS mit einer Beförderungskapazität von 200 Personen. Sie verbindet die Skigebiete zwischen Vallandry/Les Arcs und Les Coches/ La Plagne in nur 4 Minuten Fahrzeit. Damit erschließen 144 Seilbahnen und Liftanlagen über 420 km Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Dabei werden 118 Hektar Pisten von mehr als 300 Schneekanonen beschneit
Les Arcs ist eines der besten Skigebiete Frankreichs. Die Wintersportdestination mit mehr als 30.000 Gästebetten wurde bereits 1968 ins Leben gerufen. Sie liegt in der Region Rhones-Alpes und erhebt sich über dem malerischen, tiefen Isere-Tal. Insgesamt vier Skidörfer wurden auf vier Bergterrassen errichtet. Die Höhenlage der Anlagen wurde als Namenszusatz angefügt. Heute laden Arc 1600, Arc 1800, Arc 1950 und das höchstgelegene Arc 2000 zum ultimativen Winter- und Skispaß ein. Alle 4 Dörfer sind absolut autofrei, mit allen Annehmlichkeiten für Gäste ausgestattet und miteinander durch regelmäßige Busverbindungen, Standseil- oder Bergbahnen verbunden. Die Pkw der Urlauber verbleiben auf Parkplätzen und in Parkgaragen im Tal, im malerischen Städtchen Bourg-Saint-Maurice, das die Gäste mit einer anheimelnden Atmosphäre, zahlreichen Geschäften und Restaurants empfängt.
Das Skigebiet Les Arcs liegt auf Höhen von 1800-3280 m. Die schneesichere Saison dauert von Mitte Dezember bis Ende April. Auf 117 Pisten mit einer Länge von 200 km wird erfahrenen Ski-alpin-Sportlern, Tiefschneefahrern, Snowboardern, aber auch Anfängern und Familien mit Kindern viel Skispaß geboten. Mehr als 70 Aufstiegshilfen, Bergbahnen und Lifte führen zu den sonnigen Hängen. Zum breiten Aktivangebot gehören auch begleitete Wintertouren, Hundeschlittenfahrten, Fackel- und Nachtskifahrten auf beleuchteten Pisten und ?Sternennächte?. Kinder werden in den Zentren der einzelnen Arcs und im Ort hervorragend betreut und animiert. Neben Zirkus-Schule, Basteltagen und Winterwanderungen gehören auch Ausflüge ins Schwimmbad und Kinovorstellungen zum Kinderprogramm. Die Orte von Les Arcs wurden vom französischen Skiverband mehrfach für ihre Familienfreundlichkeit ausgezeichnet. Einen Besuch wert sind das Mineralienmuseum und ?Die Grotte?, ein riesiger Eis-Iglu, der jeden Winter neu gebaut wird. In seinem Inneren finden Themenausstellungen statt, die wundervolle Symbiosen aus Farben, Licht und Klängen darstellen. Im Sommer ist die Zeit der Wanderer, Kletterer und Golfer, die in Les Arcs beste Möglichkeiten vorfinden. Wildwassertouren, Paragliding- Flüge und Mountainbike-Strecken ziehen Fun- und Extremsportler an, während sich andere Gäste für entspannte Ruhe in Tai-Chi-Kursen oder lange Spaziergängen in einer zauberhaften Natur entscheiden.
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| | Languedoc Roussillon (976) |
Zwischen den Pyrenäen und der Rhonemündung erstreckt sich das Languedoc-Roussillon entlang eines 200 km langen Küstenstreifens mit langen Sandstränden. Die alten Städte wie Sète, Agde oder Perpignan wurden in den Siebzigerjahren zu Ferienzentren erweitert, dazu entstanden zahlreiche moderne, künstliche Feriensiedlungen. Allen Siedlungen gemeinsam ist das breite Angebot an Unterhaltungs- und Sportmöglichkeiten. Eines der bekanntesten Gebiete des Languedoc ist die unter Naturschutz stehende Camargue mit ihren freilebenden Pferden. Im Hinterland gibt es zahlreich sehenswerte alte Ortschaften.Die heutigen Départements Aude, Gard, Hérault und Lozère waren bis 1789 Teil der historischen Provinz Languedoc; das heutige Département Pyrénées-Orientales bildete die historische Provinz Roussillon. Hauptort der Region ist Montpellier.In Tautavel liegt das europäische Zentrum für Vorgeschichte (mit Museum) und in Méze befindet sich ein Dinosaurierpark.
Das Languedoc-Roussillon ist auch für seine Höhlenwelt bekannt. 15 Höhlen sind für den Tourismus erschlossen. Man kann die Tropfsteinbildungen in erstaunlichen Formen und Farben und engen Galerien oder riesigen Sälen bewundern. In manchen Höhlen gibt es auch Steinformationen, die an Kunstwerke erinnern, wie z. B. die 100.000 Soldaten in der Höhle von Trabuc oder die Méduse, ein großer, durchsichtiger weißer Tropfstein der Grotte de Clamouse mit einem See und einem unterirdischen Flusslauf.
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| | Le Grand Massif (27) |
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| | Limousin Périgord (61) |
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| | Loiretal (195) |
Das Loire-Tal (oder "Val de la Loire") liegt in Zentral- und West- Frankreich. Sie beginnt südwestlich von Paris und reicht bis an die Atlantikküste. Die kulturell interessanteste Region des Loire-Tal's erstreckt sich von Orléans bis Angers über knapp 300 km Flusslänge.Das Weinbaugebiet Loire fasst mehrere Weinbauregionen zusammen. Als gemeinsamer Nenner gilt dabei, dass diese Regionen am Fluss Loire sowie an ca. zehn seiner Nebenflüsse liegt. Des Weiteren sorgt die für französische Verhältnisse nördliche Lage generell für frische, leichte und delikate Weine.as Loire-Tal ist aufgrund seiner prachtvollen Schlösser und typisch französischen Lebensart weltweit bekannt.
Nicht ohne Grund zog es die französischen Könige in diese wunderschöne Region. Ihr Erbe, weit über 300 Schlösser der Loire, sind bis heute erhalten geblieben.
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| | Midi-Pyrénées (21) |
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| | Morbihan (46) |
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| | Nördlicher Atlantik (40) |
NAT
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| | Normandie (482) |
Die Normandie ist eine Region im Norden Frankreichs. Zur Normandie gehören das untere Seinegebiet (Haute-Normandie) nördlich von Paris und das Land in Richtung Westen (Basse-Normandie) mit der Halbinsel Cotentin. Zur Haute-Normandie gehören die französischen Départements von Seine-Maritime und Eure, Basse-Normandie besteht aus den Départements Orne, Calvados und Manche.Eine besondere touristische Attraktion ist der sagenumwobene Mont Saint Michel.Der touristisch wichtigste Teil der Normandie ist die 600 km lange, stark gegliederte Küste, an der einige der bedeutendsten Seebäder Frankreichs liegen. Im Landesinnern wechseln weite Wiesen, Äcker und bewaldete Höhen, Dörfer und Städte einander ab.
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| | Paris Ile-de-France (91) |
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| | Périgord Dordogne Lot (42) |
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| | Picardie (4) |
Die Picardie ist eine Region und historische Provinz Frankreichs. Sie liegt im Norden des Landes und setzt sich heute aus den Départements Aisne, Oise und Somme zusammen. Größere Städte sind Amiens, Beauvais und Laon.Die Region Picardie liegt im Norden Frankreichs, zwischen der Region Nord-Pas-de-Calais und Ile-de-France. Im Westen grenzt Picardie an Normandie und im Osten an Champagne. Im Nordwesten begrenzt der Ärmelkanal auf einigen Kilometern die Region. Die Nähe zu Ile-de-France - den absoluten Ballungsraum des ganzen Landes - stellt Picardie gewissermaßen in den Schatten seines großen Nachbarn. Picardie ist reich an Kulturdenkmälern und Naturstätten. Ein Besuch lohnt sich nicht nur als kurzer Abstecher auf der Durchreise nach Paris.
Besonders sehenswert sind die Kathedralen in Amiens, Laon, Soissons, Beauvais und Senlis. Nicht umsonst gilt Picardie als Wiege der Gotik.
Darüber hinaus bietet die Region genügend Möglichkeiten für Sport- und Freitzeitaktivitäten:
Bade- und Wassersport an der Küste zum Ärmelkanal oder am See Ailette bei Laon ,der Parc Asterix, mit seinen spannenden Attraktionen,
Wanderrouten und Radtouren entlang der Champagne-Route oder durch die Wälder von Compiègne.
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| | Poitou Charentes (101) |
Poitou-Charentes ist eine Region im Westen Frankreichs. Die Region besteht aus den vier Départements Charente, Charente-Maritime, Deux-Sèvres und Vienne .Hauptort ist Poitiers. Zwischen Atlantik und Limousin liegen die Landschaften Poitou und Charentes. Die sich südlich an das Pays de la Loire anschliessende Küste ist mit ihren zauberhaften Sandstränden und bekannten Badeorten, den vorgelagerten Inseln und dem Weinbaugebiet um Cognac ein lohnenswertes Ferienziel.
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| | Provence (870) |
Die Provence ist eine Landschaft im Südosten von Frankreich. Sie liegt am Mittelmeer zwischen Rhônetal und Italien. Im Norden liegt die Landschaft Dauphiné in der Region Rhône-Alpes.Die größten Städte sind Marseille,Nizza,Toulon und Aix-en-Provence. Der Sommer kommt früher, nicht auf dem Kalender aber auf den Terrassen des Cours Mirabeau von Aix-en-Provence, über den Lavendelfeldern des Plateau de Valensole oder den Weinbergen des Luberon. Die Provence empfängt vor allem in der Nebensaison so, wie mans von Frankreichs Süden erwartet: sonnig, lichtdurchflutet und sinnlich, dafür ohne die hochsommerliche Drängelei vor römischen Ruinen und Camcordersurren vor der Avantgardekunst des 20. Jh. Also Koffer packen für eine Reise ins Licht! Als Reiseziel ins Licht hat die Provence Tradition. Van Gogh mietete sich an einem lausig kalten Februartag 1888 in Arles ein und packte gleich am nächsten Morgen im Mistral bibbernd die Staffel aus, »um ein anderes Licht zu sehen«. Er fand es über den Sonnenblumenfeldern des Rhône-Tals, so wie Cézanne an der Montagne Ste-Victoire oder Picasso in den Hügeln von Mougins: Tintenblau bricht für Cézanne der Morgen am blitzblanken Himmel an, Nachmittage färben Picassos Bilder ockergelb und altrosa, van Goghs Abende kommen blutrot über die Rhône daher. Allen drei schien der Himmel über der Provence grenzenlos. Am Boden bilden dagegen Mittelmeerküste und Alpen halbwegs klare Grenzen. Bei den ersten Pinien kurz vor Orange oder der engen Pforte des Durance-Tals in Sisteron weiß man: Hier beginnt bei aller Gegensätzlichkeit die Provence. Sie vereint so unterschiedliche Landschaften wie das Hochgebirgspanorama des Queyras, die antike Kulturlandschaft von Vaison-la-Romaine bis St-Rémy-de-Provence, flache Reisfelder der Camargue oder spektakuläre Canyons wie die Gorges du Verdon. Kurzum, die Provence ist eine Landschaft der Gegensätze.
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| | Pyrenäen (49) |
Die Pyrenäen sind ein rund 430 km langes Grenzgebirge zwischen Frankreich und Spanien. Sie trennen die Iberische Halbinsel vom übrigen Europa. Sie bestehen aus zwei etwa gleich langen Gebirgsketten, die sich vom Golf von Biscaya und im Osten vom Cap Cébère kommend im Bereich des Val d'Aran überlappen. Das Val d'Aran wird vom Port de Bonaigua überbrückt, wodurch diese beiden Gebirgsketten verbunden werden.Das Frankreich von Spanien trennende Gebirge mit bis zu 3000 m hohen Gipfeln, erstrecken sich 450 km lang zwischen dem Atlantik und dem Mittelmeer. Die Schönheit der Berge und Täler, die schönen Wanderwege durch die Region ziehen immer mehr Feriengäste an. In den vielen Flussläufen und Seen werden alle Arten des Wassersports angeboten. An vielen Orten kann auch Wintersport betrieben werden.
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| | Rhône Alpes (30) |
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| | Rivièra (270) |
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| | Savoie Haute-Savoie (944) |
Das französische Département Haute-Savoie ist das 74. Departement und liegt liegt im Osten Frankreichs und grenzt im Norden an den Schweizer Kanton Genf und den Genfersee, im Osten an den Schweizer Kanton Wallis und die italienische Provinz Turin, im Süden an das Département Savoie und im Westen an das Département Ain.Es zerfällt in die vier Arrondissements: Annecy, Bonneville, Saint-Julien-en-Genevois und Thonon-les-Bains. Annecy ist die Hauptstadt.Die Gegend zwischen dem Mittelmeer und der Schweiz ist eine wunderschöne Gebirgslandschaft, deren höchste Gipfel im Mont-Blanc bis auf 4807 m emporsteigen. Nebst den traditionellen Ferienorten wie Chamonix oder Megève sind auf den Alpen und in den Seitentälern moderne Retortenstationen entstanden, die ein Angebot an Sommer- und Wintersportmöglichkeiten der Superlative aufzuweisen haben.
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| | Südlicher Atlantik (45) |
SAT
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| | Tignes / Val d'Isère (177) |
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