Ferienwohnung und Ferienhaus in Italien
|
Ihre Suchkriterien
|
|
|
|
|
|
|
|
Anzahl reisende Personen |
|
|
Reisedatum |
|
|
Aufenthaltsdauer |
|
|
Anzahl Zimmer |
|
|
|
|
|
|
|
Italien
Abruzzen (152) Bitte benutzen Sie einfach das Auswahlmenü oben, um sich Ihr individuelles Ferienhaus oder Ihre Ferienwohnung in den Abruzzen zu finden. Adria (56) Bitte benutzen Sie einfach das Auswahlmenü oben, um sich Ihr individuelles Ferienhaus oder Ihre Ferienwohnung an der Adria zu finden. Aostatal (44) Aosta, Charvensod, Chatillon, Courmayeur, Donnas, Gressan, Nus, Pont-Saint-Martin, Quart, Saint-Christophe, Saint-Pierre, Saint-Vincent, Sarre, Valtournenche, Verres, Mont Blanc, Monte Rosa, Tal der Dora Baltea . Lombardei (150) Bergamo Brescia Como Cremona Lecco Lodi Mantua Mailland Monza Padua Brianza Sondrio Varese
|
|
| Abruzzen (152) |
Die Abruzzen, der wildeste und höchste Teil der Apenninen, liegt im östlichen Mittelitalien. Sie erstrecken sich auf einer Fläche von 10794 qkm. Die Abruzzen umfassen die vier Provinzen Láquilla degli Abruzzi, Prescara, Chieti und Teramo. Im Norden grenzt Marken, im Westen Latium und im Südosten das Molise an. Hauptteil der Abruzzen sind drei, von Nordwest nach Südost gerichtete Gebirgsketten, deren östlichste als auch höchste in der Gran Sasso d'Italia-Gruppe die höchsten Gipfel stellt. Zwischen diesen Gebirgszügen liegt das Bergland der Abruzzen. Den nördöstlichen Teil, neben dem Gran-Sasso-Massives, nimmt ein von vielen Flussläufen durchzogenes Hügelland ein, das sich zur Adria hingibt. Hier an der Küste gibt es viele reizvolle Badeorte. Mit der Ausnahme von wenigen Gebieten, vor allem im Süden und in den Niederungen, ist der größte Teil der Abruzzen sehr schwach bewaldet und nahezu waldarm. Teils ist die Landschaft verkarstet, klimatisch sehr rau, schneereich und bis auf wenige Ausnahmen unfruchtbar. Ackerbau ist nur in den Tälern, vor allem im Fuciner Becken möglich, die Bergregionen lassen allein Weidewirtschaft zu. Die Bevölkerung lebt in den Zentren L`Aquila, Teramo, Pescara, Sulmona und Avezzano. Die Besiedlung ist aber locker. Neben der Landwirtschaft hat sich der Tourismus insbesondere für den für Wintersport erschlossenen Bereich des Gran Sasso rasch entwickelt. Den äußersten Süden der Abruzzen beansprucht der von sehr schönen Buchenwäldern bedeckte Abruzzen-Nationalpark. Er erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 30 000 ha im Gebiet des oberen Sangro mit seinen vielen und ebenfalls sehr schönen Seitentälern und ist durch die Anlage von Wanderwegen und Schutzhütten ein ideales Ausflugsziel für Wanderer... Inmitten des Parks liegt das zum Wintersport gerne besuchte Dorf Pescasseroli im Tal des Sangro, mit einem botanischen Garten sowie Museum zur Naturkunde des Nationalparks. Hier wurde der Philosoph Benedetto Croce geboren. 5 km südöstlich liegt das Dorf Opi, von wo die Besteigung des Monte Maricano bvegonnen werden kann. Besonders für Naturliebhaber ist diese Region bestens geeignet. Wer zudem in seinem Urlaub viel Wert auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung legt, bucht am besten ein stilvolles italienisches Ferienhaus.
| |
| | Adria (56) |
Die Ferienregion Adria umfasst das Gebiet des Adriatischen Meeres (früher Adria oder Mare Adriaticum), Nebenmeer des Mittelmeers zwischen der Ostküste Italiens und der Westküste der Balkanhalbinsel, nördlich der Straße von Otranto, die Adria mit dem Ionischen Meer verbindet. Der Golf von Venedig im Norden und der Golf von Triest im Nordosten sind die beiden Hauptbuchten des Adriatischen Meeres.
Mit einer Längsausdehnung von etwa 800 Kilometern und einer mittleren Breite von rund 160 Kilometern umfasst das Adriatische Meer eine Fläche von circa 132 000 Quadratkilometern. Während der nördliche Meeresabschnitt eine maximale Tiefe von nur 262 Metern aufweist, werden im südlichen Bereich Tiefen von bis zu 1 260 Metern erreicht. Der mittlere Salzgehalt schwankt zwischen 2,5 und 3,9 Prozent. Die zum Teil besonders im Deltagebiet des Po sumpfige Küstenregion im Nordwesten besteht zu großen Teilen aus flachen Lagunen. Die sich südlich anschließende Westküste dagegen verläuft relativ gleichförmig und geht südlich des Sporns von Gargano in eine niedrige Steilküste über. Im Norden und Osten weist der Küstenverlauf ein gänzlich anderes Bild auf. Besonders die steile und stark zergliederte Küste Dalmatiens ist reich an Buchten (u. a. die Bucht von Kotor) und Halbinseln (u. a. Istrien); ihr sind zahlreiche kleine Inseln vorgelagert. Die ebenfalls buchtenreiche albanische Küste dagegen ist größtenteils flach und sumpfig.
Das Adriatische Meer verfügt über ein maritimes und subtropisches Klima, Niederschläge fallen überwiegend in den milden Wintermonaten. Zu allen Jahreszeiten kann allerdings ein kalter Fallwind aus Dalmatien (Bora) auftreten, der oft sehr schnell und plötzlich entsteht. Wegen dieser Stürme ist die felsige Ostküste für die Schifffahrt stellenweise nur bedingt geeignet. Zu den wichtigsten Hafen- und Küstenstädten am Adriatischen Meer zählen Triest, Venedig, Ravenna, Rimini, Ancona, Pescara, Bari, Brindisi (alle in Italien), Rijeka, Split und Dubrovnik (alle in Kroatien) sowie Durrës (Albanien). Aufgrund ihres Klimas und ihrer Badestrände in den zahlreichen Seebädern und Fremdenverkehrsorten, besonders in Italien, sind die Küstenregionen des Adriatischen Meeres ein beliebtes Urlaubsziel. Die Fischerei weist große Fangmengen auf.
| |
| | Amalfiküste Sorrento (10) |
Amalfitanische Küste und Sorrent. Steile Klippen am kristallklarem Meer, elegante Villen in Mitten von Grünflächen und weite Hänge mit Zitronen- und Olivenbäumen. Dies ist die Landschaft von Amalfi, ein kleines Fischerdorf zwischen dem Meer und den Lattari ? Bergen. Amalfi ist zugleich der Name des Küstenabschnitts, in dem sich der Golf von Neapel und der Golf von Salerno vereinen. Der Name des Ortes hat seinen Ursprung in der Legende, nach welcher Ercole die Nymphe Amlifi, in die er unsterblich verliebt war, hier am schönsten Ort begraben wollte.
Buchten, Meeresbusen, Felsvorsprünge und malerische Ortschaften, die sich an den Bergen festzuklammern scheinen, beschreiben die wohl faszinierendesten Landschaftsprofile des sich zum Mittelländischen Meer hin öffnenden Kampaniens. Ersteres, das der Costiera Sorrentina, ist eine vom Duft der Limonen-, Orangenhaine, der Weinberge und Olivenplantagen parfümierte Meerterrasse unter dem Schatten großer Walnussbäume: sie beginnt am Vico Equense und endet mit der Punta Campanella und den unvergesslichen Grotten von Zaffiro und Isca.
Das 50 Kilometer lange Amalfitanische Küstenprofil, auch Divina Costiera (göttliches Küstenland) genannt, bietet hingegen ein hinreißendes Landschaftsbild und Ortschaften von mondänem Zauber, wie z. Bsp. Positano, ein Örtchen mit seinen kurvigen Strassen, Treppen und eleganten wie farbenfrohen Botteghen, die sich im Stil der sog. ?Moda Positano? zeigen. Ein einzigartiges Spektakel in dieser Gegend, dort wo das tiefe Blau des Meeres auf das Grün der mediterranen Macchia trifft. Hier verschmelzen die Schönheit der Natur und originelle Architekturen zu einer der wundervollsten Routen entlang der italienischen Küste.
| |
| | Aostatal (44) |
Das Aostatal ist eine Region mit Sonderstatus in Italien, an der Grenze zur Schweiz (Kanton Wallis) und Frankreich. Sie besteht aus dem mit einigen Nebentälern in den Alpen. An der Westgrenze liegt der Mont Blanc, an der Nordgrenze der Monte Rosa. Das Gebiet hat zahlreiche Nationalparks (Gran-Paradiso-Nationalpark) und Skigebiete, die bekanntesten sind Courmayeur und Breuil-Cervinia, welches eine Skischaukel mit dem Schweizerischen Zermatt verbindet. Dieses Tal ist das weiteste Tal des Landes, eingerahmt von den höchsten Alpengipfeln. Im Sommer wie im Winter ist es ein Ferienland für alle, die die Berge und das Hochgebirge lieben. Nicht nur wegen des bekannten Aosta Schinkens ist die Region als Uralubsziel sehr beliebt. Grund hierfür sind auch die weltbekannten Viertausender: der Mont Blanc, das Matterhorn, der Grand Paradiso und der Monte Rosa. Im Aostatal findet sich anhand des Grenzgebietes zu den drei Ländern Frankreich, Italien und Schweiz eine interessante Mischung aus Sprachdialekten und kulturellen Einschlägen. Die Hauptstadt des Aostatals trägt den Namen Aosta und ist mit ihren knapp 35.000 Einwohnern die größte Stadt der Region. Insgesamt zählt das Aostatal rund 123.000 Einwohner. Die meisten Orte sind sehr klein und idyllisch.
| |
| | Apulien (246) |
Apulien ist eine in Südost-Italien gelegene Region. Die Halbinsel Salento im Süden Apuliens bildet den sogenannten "Absatz" des italienischen "Stiefels". Apuliens Hauptstadt ist Bari. Apulien besitzt mit 760 km den längsten Küstenstreifen aller italienischen Regionen. Bekannte Seebäder findet man sowohl am Adriatischen als auch am Ionischen Meer. Viele Buchten besitzen Sand-, andere Klippenstrand. An der Adriaküste liegen auch vielbesuchte Heilbäder. Die Gegend ist ein Geheimtipp für alle, die sauberes Meer und Erholung suchen. Apuliens Strände und auch das Meerwasser (klar wie in der Karibik), laden die Urlauber zum Verweilen in dieser Gegend ein. Die wichtigsten (Hafen-) Städte sind Bari, Tarent und Brindisi. Die Küstenzonen sind dicht besiedelt, im Gegensatz zum verkarsteten Inland. Gemüse-, Tabak-, Obst-, Wein-, Getreide- und Olivenbau sind neben dem Fremdenverkehr die wichtigste Einnahmequelle Apuliens. Erwähnenswert sind noch die Bauxitlager im Norden. Apulien war wegen seiner günstigen Lage in der Römerzeit eine der bedeutendsten Regionen. Die Hauptstadt Bari ist eine sehenswerte Kulturstadt, auch die Hafenstadt Brindisi mit seinem Fischmarkt ist einen Besuch wert. Apulien wird auch das Land der Trullis genannt; Trullis sind niedrig gebaute einzigartige Zipfelmützenhäuser (1,5 m Höhe), die den Eroberern den Zugang zu den Häusern erschweren sollten. Apulien selber ist einer der großen Lieferanten von Olivenöl für Italien, aber auch Europa. Gastfreundschaft wird in dieser Gegend großgeschrieben und Urlauber mit offenen Armen empfangen. Sehenswürdigkeiten dieser Gegend sind: 40 km von Bari entfernt die Grotta Palazzese, eine natürliche Grotte hoch über dem Meer gelegen mit Restaurant. Die Grotte Castellana, eine der größten und schönsten Tropfsteinhöhlen Italiens. Der Zoo Safari mit exotischem Tierpark lädt ebenfalls zum Besuch ein. Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Bari sind die Basilica San Nicola, das Castello Svevo, die Cattedrale San Sabine sowie das Archäologische Museum und das Gipsmuseum. Die wichtigsten (Hafen-) Städte sind Bari, Tarent und Brindisi. Die Küstenzonen sind dicht besiedelt, im Gegensatz zum verkarsteten Inland. Gemüse-, Tabak-, Obst-, Wein-, Getreide- und Olivenbau sind neben dem Fremdenverkehr die wichtigste Einnahmequelle Apuliens. Erwähnenswert sind noch die Bauxitlager im Norden. Apulien war wegen seiner günstigen Lage in der Römerzeit eine der bedeutendsten Regionen. Die Hauptstadt Bari ist eine sehenswerte Kulturstadt, auch die Hafenstadt Brindisi mit seinem Fischmarkt ist einen Besuch wert. Apulien wird auch das Land der Trullis genannt; Trullis sind niedrig gebaute einzigartige Zipfelmützenhäuser (1,5 m Höhe), die den Eroberern den Zugang zu den Häusern erschweren sollten. Apulien selber ist einer der großen Lieferanten von Olivenöl für Italien, aber auch Europa. Gastfreundschaft wird in dieser Gegend großgeschrieben und Urlauber mit offenen Armen empfangen. Sehenswürdigkeiten dieser Gegend sind: 40 km von Bari entfernt die Grotta Palazzese, eine natürliche Grotte hoch über dem Meer gelegen mit Restaurant. Die Grotte Castellana, eine der größten und schönsten Tropfsteinhöhlen Italiens. Der Zoo Safari mit exotischem Tierpark lädt ebenfalls zum Besuch ein. Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Bari sind die Basilica San Nicola, das Castello Svevo, die Cattedrale San Sabine sowie das Archäologische Museum und das Gipsmuseum. Empfehlenswert ist für Ausflügler, die zeitlich ungebunden sein wollen, ein Ferienhaus in dieser Gegend anzumieten; ideal für Familien mit Kindern. Wer die Gegend erkundet und nichts typisch apulisches versäumen möchte, der kommt auch an den Städten Barletta, Bisceglie, Bitonto mit Castel del Monte, Molfetta, Ostuni, Lucera, Lecce und Gallipolli nicht vorbei. Nicht vergessen sollte man auch den "Apulischen Amazonas", das riesige Waldgebiet am Gargano (ideal für Wanderer). Das Klima ist das ganze Jahr über mild und angenehm.
| |
| | Basilicata (2) |
Basilicata
Die Region Basilicata befindet sich im Süden von Italien, man könnte auch sagen, zwischen der Spitze des Stiefels und der Ferse. Die umliegenden Regionen sind Apulien, Kampanien und Kalabrien. Die Fläche von Basilicata beträgt etwa 9990 Quadratkilometer und es leben etwa 595000 Menschen dort. Die beiden Provinzen Matera und Potenza bilden gemeinsam die Basilicata, die Hauptstadt heißt ebenfalls Potenza.
Die Region beziehungsweise die Menschen, die dort leben, bestreiten ihren Lebensunterhalt aus den Einnahmen, die die Landwirtschaft bringt und vor allem aus dem Dienstleistungsgewerbe. Die Anzahl der Beschäftigten in diesem Sektor hat ebenso zugenommen wie der Tourismus an sich. Außerdem befindet sich im Nordwesten der Region das Vulture, ein Weinanbaugebiet. Der Wein, der hier produziert wird, ist international bekannt, er heißt Aglianico del Vulture. Bei einem Urlaub in der Gegend sollte der Besuch auf einem Weingut unbedingt mit auf dem Programm stehen. Was ist ein schöneres Mitbringsel als ein selbst verkosteter und ausgesuchter Wein?
Auch die Natur hat in der Region Basilicata einiges zu bieten. Hier gibt es Berg- und Hügellandschaften, Täler und auch einen kleinen Bereich an der Küste an der westlichen und an der südöstlichen Seite der Region. Einst wurden Seen angelegt, darunter der Lago di S. Guiliano, der Lago Pietra del Pertusillo oder der Lago di Monte Cotugno. Sie sind inzwischen zu richtigen kleinen Paradiesen in der Natur geworden. Wer Ruhe und Erholung sucht, ist hier genau richtig aufgehoben. Ein Ausflug sollte unbedingt zum Lago Monticchio gemacht werden. Dieser See ist auf natürlichem Wege durch einen Vulkan entstanden, der jetzt erloschen ist. Er befindet sich auf dem Monte Vulture.
Außer den natürlichen Schönheiten gibt es in der Region Basilicata auch noch einige, die durch Menschenhand geschaffen wurden, aber nicht minder interessant sind. Bekannt ist vor allem die Provinz Matera, die auch unter dem Namen Citta dei Sassi berühmt ist. Das bedeutet Stadt der Steine. Im Jahr 1994 wurde sie in die Liste der Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Hier ist immer noch erkennbar, wie die Einwohner der Stadt in der byzantinischen Zeit ihre Häuser bauten, nämlich durch das Schaffen von Tuffsteinhöhlen. Die Häuser waren also direkt im Gestein integriert.
| |
| | Bozen-Südtirol (2) |
| |
| | Caldonazzo Idrosee Ledrosee (94) |
Der Lago di Caldonazzo mit den Seeorten Caldonazzo, Calceranica und San Cristoforo liegt auf 450 m Höhe in der schönen, südlich-alpinen Landschaft der Trentiner Berge, 15 km östlich von Trient. Der etwa 5 km lange See ist einer der wärmsten Alpenseen überhaupt mit Wassertemperaturen bis 24°C. Der bekannte, gepflegte Kurort Levico Terme liegt am benachbarten Lago di Levico und bietet eine Reihe von Einrichtungen, Parks, Geschäften, Restaurants, Weinstuben und Lokalen. Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten z.B. ins Val Sugana mit dem Brenta-Fluß, auf den Monte Rovere (1255 m), in die Dolomiten, nach Trient oder Verona. Oder wie wär?s mit einer Bahnfahrt nach Venedig? Der Zug hält in Calceranica, Caldonazzo und San Cristoforo.
Der Idrosee ist der höchst liegende See Oberitaliens liegt westlich des Gardasees: der Idrosee. Er entstand in der letzten Eiszeit und ist ein natürlicher Stausee von 12 km Länge, der von zwei Flüssen, dem Chiese, der den See auch wieder verlässt und ihn dadurch indirekt mit dem Gardasee verbindet, und dem Càffaro, gespeist wird. Seit jeher reich an Fischen und als wichtige Nahrungsquelle genutzt, ist er heute ein beliebtes Anglerziel und so mancher kann sich hier gemütlich im Boot sitzend sein Abendessen fangen. Gemütliche Ferienwohnungen und -häuser liegen rund um den See und garantieren einen erholsamen und entspannten Urlaub. Schöne kleine Strände und glasklares Wasser, das bis zu 25°C warm wird, laden im Sommer zum Baden ein. Tretboot oder Segelboot fahren sowie Wind- oder Kitesurfen sind beliebte Sportarten auf dem Wasser. Die saftigen Wiesen und schattenspendenden Wälder laden zu Wandertouren ein oder auch mit dem Mountainbike die nähere Umgebung zu erkunden. In den hohen Lagen hat man wunderbare Ausblicke über die Berge und Dolomiten und hinab bis in das Idrotal. Von hohen Felswänden kann man Paragliding machen oder aber die Wände hochklettern im Freeclimbing. Für jeden Sportsgeist ist das Richtige dabei. Denn auch Wildwasserfahren wird hier mit sommerlichen Wettbewerben veranstaltet und ist auf den Flussläufen ein absolutes Highlight. Aus der Geschichte gibt es ebenfalls schöne Zeugen, die man besichtigen kann. Viele kleine mittelalterliche Orte laden ein, durch die kleinen Gassen zu schlendern, über die Treppenfluchten und durch Bogengänge, vorbei an Blumentöpfen und schlafenden Katzen. Zahlreiche schöne Kirchen und alte Burggemäuer erzählen aufregende Geschichten von vergangenen Zeiten. Dem Höhlenbären kann man ? zumindest als Skelett ? im Archäologischen Museum in Idro begegnen. Ein königliches Trinkgefäß aus Leder und so manches mehr aus der Bronzezeit und den folgenden Epochen findet man hier. 1860 kämpfte Garibaldi hier gegen die Österreicher seine letzte Schlacht und wurde von der neuen italienischen Regierung gestoppt. Das Idrotal sollte die nördliche Grenze bilden. Der Idrosee liegt so günstig, dass man in Kürze in unvergleichlichen Städten wie Venedig, Brescia oder Verona ist oder in den Dolomiten in Madonna di Campiglio die rosa Berge bewundern kann.
Der Ledrosee (Lago di Ledro) ist einer der schönsten Bergseen des Trentino. Er liegt im weitläufigen Tal Valle di Ledro in den oberitalienischen Alpen, zwischen den bekannten Seen Garda und Idro. Sein türkisfarbenes Wasser ist sehr sauber und hat Trinkwasserqualität. Das Umfeld des Sees wird von lichten Wäldern, Wiesen und Bergen geprägt, die eine mächtige Kulisse bilden. Das Valle di Ledro erhielt erst 1847 einen Zugang von Riva aus. Die Ponale ist eine sehr steile und schwer befahrbahre Serpentinenstraße, die heute nur noch von Mountainbikern und Wanderern genutzt wird. Durch das Tal führt nun eine moderne, ganzjährig befahrbare Straße, für deren Zugang insgesamt 2 Tunnel durch die Berge gebohrt wurden. Der Lago di Ledro ist ein beliebtes Naherholungs- und Wassersportgebiet. Auf dem See sind Surfbretter, Kanus, Tret- und Ruderboote zugelassen. Zahlreiche schöne Badestellen mit Liegewiesen, Bootsverleihen und gastronomischer Betreuung s
| |
| | Chianti (12) |
| |
| | Chianti Classico (2) |
| |
| | Como See (417) |
Como ist eine italienische Stadt in der Lombardei, Hauptort der Provinz Como, 45 km nördlich von Mailand, am gleichnamigen See und der Grenze zur Schweiz gelegen. Durch das milde Klima gibt es eine reiche Vegetation. Der Comer See ist ein Touristenziel mit zahlreichen Kurorten und Parks.Varenna am Ostufer des Comersees ist ein beliebter Klimakurort. Von hier kann man sehr schöne Ausflüge und Rundfahrten mit dem Schiff unternehmen. Empfehlenswert ist ein Ausflug nach Bellaggio. Lecco 21 km.
| |
| | Cortona Trasimeno (3) |
| |
| | Dolomiten (262) |
Die Dolomiten sind eine Gebirgskette der Südlichen Kalkalpen und verteilen sich auf die italienischen Regionen Trient-Südtirol (Trentino-Alto Adige) und Venetien (Veneto) (Norditalien) bzw. - zu etwa gleichen Teilen - auf die Provinzen Südtirol, Belluno und Trentino.Diese Region, Südtirol, ist im Süden italienisch, im Norden deutschsprachig. Hier liegen viele bekannte Sommer- und Winterferienorte. Die Gegend des Gardasees gehört zu den landschaftlich reizvollsten Südeuropas. Zum Wandern, Bergsteigen und Skifahren sind die Dolomiten wie geschaffen.
Die imposanten Gebirgsketten der Dolomiten im Norden von Italien ziehen jährlich große Scharen von Touristen an. Die Region erfreut sich großer Beliebtheit über das ganze Jahr hinweg, im Winter für Skifahrer und den Rest des Jahres für Kletterer, Bergsteiger und Wanderer. Jeder der vielen verschiedenen Berge bietet andere Reize für den Besucher. Entweder atemberaubende Ausblicke, Abfahrtspisten für den Nervenkitzel, zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, beispielsweise ein Ferienhaus oder einfach nur das Gefühl, den Gipfel erreicht zu haben. Die bekanntesten einzelnen Bergmassive in den Dolomiten sind Rosengarten, Sella und der imposant aus dem Tal ragende Marmolata. Der Marmolata, gleichzeitig auch der höchste Berg des Gebiets, bietet zum Aufstieg sowohl Kletterersteige im Terrain des einzigen großen Gletschers der Dolomiten als auch gemäßigte Höhenwege für Bergsteiger ohne Gletscherausrüstung. Die große Nachfrage zur Begehung des Berges sorgte für einen raschen Aufbau zahlreicher gemütlicher Schutzhütten. In den Wintermonaten ist dieser Berg ein relativ einmaliges Erlebnis mit einer circa 12 Kilometer langen Abfahrt, bei der mehr als 1900 m Höhenunterschied genossen werden können. Die Benutzung von Seilbahnen und Sesselliften ist an den beliebten Pisten mit einem vorher erworbenen Skipasses möglich und erspart somit auch dem etwas aufstiegsfauleren Wintersportler häufig wiederkehrenden Spaß. Die zentrale Lage in Europa und die Verkehrsanbindung sorgen auf den Hütten für ein gut gemischtes Publikum. Auch die kleinen malerischen Dörfer in den Tälern bieten zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten und gute Möglichkeiten zur Verpflegung der Reisenden mit schmackhafter und solider norditalienischer Hausmannskost. Auch für die Unterhaltung der tagsüber berghungrigen Reisenden ist auf zahlreichen Dorffesten oder in einem der gemütlichen Cafés oder Kneipen gesorgt. Für begeisterte Kletterer gibt es natürlich noch ein anderes äußerst interessantes Ziel in der Region, die ?Drei Zinnen?. Hier trifft sich jedes Jahr die Kletterelite, die sich in die Liste der Bezwinger dieser Gipfel eintragen möchte und sich ein eventuelles Lebensziel damit erfüllt. Unter Wanderern sind die drei Zinnen auch sehr beliebt, so dass an
chönen Tagen auf den beliebten Routen schon einmal ein mittlerer Stau entstehen kann.
| |
| | Elba (139) |
Elba ist eine Insel im Mittelmeer und gehört zum Toskanischen Archipel der Region Toskana in Italien (Provinz Livorno). Sie ist knapp 20 km vom italienischen Festland entfernt. Die Insel Elba ist die grösste Insel des toskanischen Archipels. Von Piombino (Costa Etrusca) aus setzen Fährschiffe mehrmals täglich die kurze Strecke zur 15 bis 20 km entfernten Insel Elba über. Es ist die reizvolle Landschaft, die felsige Küste die mit schönen Sandstränden abwechselt, das rauhe, gebirgige Innere welches die Besucher anzieht. Die landschaftlichen Reize der Insel sind der Grund, dass fast die ganze Insel Teil des Nationalparks "Toskanisches Archipel" ist.
Für gut ein Jahr war die Insel der Verbannungsort Napoleons. An ihn erinnert noch manches Bauwerk auf Elba: z.B. die Villa San Martino - heute ein Museum - in Portoferraio oder die Villa Madonna del Monte in Marciana Marina. In Marciana Alta liegt die Thermalquelle Fonte di Napoleone.
An den vielen Steilwandküsten bieten sich ideale Bedingungen für Taucher. Weitere, erwähnenswerte Orte sind Marciana mit seiner Burgruine, welches inmitten schöner Kastanienwälder liegt. Von hier gibt es eine Seilbahn die zum höchsten Punkt der Insel, dem Monte Capanne (1019 m) führt: schöne Aussicht. Das malerische Städtchen Porto Azzurro breitet sich wunderschön an einer langen Bucht an der Südostküste aus. Ebenso reizvoll ist der Weinbauort Capoliveri im Südosten der Insel. Eines der beliebtesten Seebäder der Insel ist das hübsche Marina di Campo.
| |
| | Emilia Romagna (106) |
Emilia-Romagna grenzt im Norden an den Po, im Osten an die Adria und im Süden an den Apennin. Emilia-Romagna ist eine der reichsten italienischen Regionen.
Sie erstreckt sich von Venedig, der Küste des Adriatischen Meeres, in Richtung Süden. Hier liegen weltbekannte Seebäder wie Rimini, Igea Marina, Bellaria, Cesenatico, Cerva, Milano Marittima und die Strände von Ravenna und Ferrara.
| |
| | Florenz (2) |
| |
| | Friaul (171) |
Das Friaul ist eine Landschaft in Nordostitalien um die Stadt Udine und bildet den Großteil der Region Friaul-Julisch Venetien. Die Landschaft umfasst die Provinzen Udine und Pordenone, auch Teile der Provinz Görz (italienisch Gorizia) werden dazu gezählt.Als Schnittpunkt dreier Kulturen, der österreichischen, slowenischen und italienischen, bietet das Friaul, abgesehen von seinen ganz besonderen landschaftlichen Reizen, eine ganze Reihe geschichtsträchtiger und -mächtiger Sehenswürdigkeiten.
| |
| | Garda See (342) |
Der Gardasee ist der größte See Italiens. In Oberitalien zwischen den Alpen und der Poebene, etwa 65 m über Meereshöhe, liegt der Gardasee im Norden in der Region Trentino-Südtirol, im Osten im Veneto und im Westen in der Lombardei.Bei Besuchern aus dem Norden sorgt schon der Name des oberitalienischen Sees für leuchtende Augen. Gründe dafür gibt es mehr als genug, es sind mindestens so viele, wie Dörfer am Ufer ihre ziegelroten Dächer in die Sonne recken. Am Lago di Garda werden dem Urlauber die unterschiedlichsten Bedürfnisse erfüllt, nicht zuletzt durch eine unglaubliche landschaftliche Vielfalt: Rund um den See ragen die Gipfel der Alpen bis in 2000 m Höhe hinauf. Das schmale Nordende liegt also noch im Gebirge, während sich das weite Südende schon in die Poebene öffnet. Das südliche Gardasee-Ufer ist Kulturlandschaft. Hier findet man Terrassen mit Olivenbäumen, manche schon in römischer Zeit angelegt, viele aus der Zeit der mächtigen venezianischen Herrschaft; Weinstöcke überziehen die hügelige Endmoränenlandschaft. Doch im Norden ist der Gardasee wild, zu Land und zu Wasser: Die regelmäßigen Winde begeistern Surfer und Segler, die schnittig über das Binnengewässer flitzen. Die rauen Berge, die den Gardasee überragen, lassen den Wanderer vergessen, dass er sich eigentlich in den Ausläufern der Alpen befindet. Oft begegnet er stundenlang keiner Menschenseele, und wenn er gar die markierten Wege verlässt, oder verpasst, findet er sich bald in undurchdringlichem Gesträuch oder düsteren Korkeichenwäldern wieder. Die größte Münchner Badewanne wird der Gardasee manchmal auch genannt. An verlängerten Sommerwochenenden scheint ganz München hier zu verweilen. Schließlich bekommt man so viel italienisches Lebensgefühl nirgends sonst so weit nördlich. Wer eine längere Anreise in Kauf nehmen muss, wird entschädigt: Wenn man die steile Straße von Nago nach Tórbole herunterfährt, und der See sich in seiner ganzen Länge zeigt, im südlichen Licht flimmernd, da hat sich die Reise schon gelohnt. So romantisch eingestimmt kann man es sich am Gardasee richtig wohl sein lassen.
| |
| | Ischia (4) |
Ischia ist eine italienische Insel. Sie ist mit 46 km² die größte Insel im Golf von Neapel. Die Insel hat ca. 70.000 Einwohner und ist in sechs Gemeinden aufgeteilt: Ischia (mit den Ortsteilen Porto und Ponte), Casamicciola Terme, Lacco Ameno, Forio, Serrara Fontana und Barano.Ischia ist vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung ist der Monte Epomeo mit 789 m.
Der Monte Epomeo ist zwar wie die ganze Insel vulkanisch entstanden und geprägt, selbst aber kein Vulkan.Durch den vulkanischen Ursprung der Insel ist ein hoher Artenreichtum vorhanden. Fast überall sind Eidechsen und Geckos anzutreffen. Zahlreiche Schmetterlings- und andere Insektenarten lassen sich beobachten.
Der Norden der Insel ist dichter bewachsen, und durch das Klima bedingt wachsen viele Kulturpflanzen sehr gut (Wein, Tomaten, Zitronen, Feigen, Granatäpfel, Datteln). Die Insel wird intensiv bis in steile Regionen bewirtschaftet.
| |
| | Ischia/Capri/Procida (4) |
| |
| | Kalabrien (106) |
Kalabrien (Calabria) ist die südlichste Region Italiens, die auf dem Festland liegt. Bildlich gesprochen nimmt sie die Stiefelspitze der italienischen Halbinsel ein. Kalabrien grenzt im Norden an die Basilicata, im Westen an das Tyrrhenische Meer und im Osten an das Ionische Meer. Die Straße von Messina trennt Kalabrien von der Insel Sizilien. Die Hauptstadt der Region ist Catanzaro. Unterteilt ist Kalabrien in die fünf Provinzen Catanzaro, Cosenza, Crotone, Reggio di Calabria und Vibo Valentia.Die an drei Seiten vom Meer umgebene Region Kalabrien ist durch das strahlenförmige Bergmassiv des Aspromonte gekennzeichnet. Das umliegende Bergland ist mit Wäldern bedeckt, in denen die Ferienorte liegen. Die Küsten sind alle für den Fremdenverkehr erschlossen. Die Seebäder bieten viele Möglichkeiten für Wassersport.
| |
| | Kampanien (433) |
Kampanien ist eine Region der Westküste von Italien. Es wird nordwestlich von Latium, östlich von Apulien, südöstlich von der Basilicata begrenzt. Hauptstadt dieser Region ist Neapel. Die rund 5,8 Millionen Einwohner konzentrieren sich größtenteils im Ballungsgebiet von Neapel. Kampanien ist die am häufigsten besuchte Region Süditaliens. Der Golf von Neapel mit dem Vesuv, die Inseln Ischia und Capri mit ihrer «Blauen Grotte» sind besondere Anziehungspunkte. Märchenhafte Landschaftsbilder und grossartige Denkmäler des griechischen und römischen Altertums wechseln sich mit schönen Bauwerken des Mittelalters ab. Am Eingang des Golfes von Neapel liegt die vulkanische Insel Ischia mit ihrer üppigen Vegatation und den heissen, stark radioaktiven Quellen.
| |
| | Lago Maggiore Ortasee (287) |
Der Lago Maggiore oder Langensee (auch Lago Verbano (ital.), ist ein in den italienischen Regionen Piemont und Lombardei und im Schweizer Kanton Tessin gelegener 212,5 km² großer See.Weiter westlich mündet die Maggia. Sie bringt ständig Geschiebe mit sich, so dass das Maggia-Delta heute weit in den See hinausreicht. Östlich des Deltas liegt Locarno, das vor allem durch sein Filmfestival und die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso bekannt ist, auf der Westseite Ascona mit seiner Seepromenade und dem Monte Verità. Im Hinterland teilt sich das Tal bei Ponte Brolla ins Centovalli zur linken und das Maggiatal zur rechten Seite. Im Norden mündet die Verzasca in den See, vor allem bekannt durch die Brücke Ponte dei Salti und die 220 m hohe Staumauer.
Grösste Stadt am See ist Verbania mit seinen Teilorten Intra und Pallanza. Südlich von Verbania weitet sich der See zum Golf von Verbania, wo der Toce in den See einmündet.
Am Golf liegt auch Stresa, das mit seinen Belle Epoque-Villen und -Hotelpalästen heute noch den Charme eines mondänen Nobelkurortes ausstrahlt. In Stresa fanden einige historisch bedeutsame Konferenzen statt.
Weiter südlich liegt die Stadt Arona. Zwei Kilometer nördlich von Arona wurde 1624 eine 23 m hohe Kupfer-Kolossalstatue (35 m mit Sockel) von Karl Borromäus errichtet, die bis zum Bau der Freiheitsstatue in New York die höchste von innen begehbare Statue war.
Südlich des Sees, bei Sesto Calende, liegt ein unter Naturschutz gestelltes Auengebiet an.
Auf der Ostseite des Sees befindet sich das in den steil aufragenden Felsen hineingebaute Kloster Santa Caterina del Sasso, sowie die Stadt Luino mit ihrem bekanntem Wochenmarkt.Der Ortasee (ital. Lago d?Orta oder Cusio) ist ein See im Piemont (Norditalien). Er liegt westlich vom Lago Maggiore in der Provinz Verbano-Cusio-Ossola.Der See hat eine einzige Insel, die kleine Isola San Giulio, benannt nach dem griechischen Diakon Julius.
| |
| | Latium (127) |
| |
| | Ligurien (510) |
Ligurien ist eine Küstenregion in Nordwestitalien. Ligurien ist die drittkleinste italienische Region. Es grenzt an Frankreich im Westen, Piemont im Norden und Emilia-Romagna und die Toskana im Osten. Im Südwesten grenzt es an das Ligurische Meer, einem Teil des Tyrrhenischen Meeres (nördliches Mittelmeer).Hauptattraktion und Fremdenverkehrsmittelpunkt der Region ist die in ihrer Naturschönheit einzigartige Riviera, in deren Hinterland die Alpes Marittimes und die Apuanischen Alpen emporragen. Weltbekannt sind die Seebäder wie Sanremo, Bordighera, Diano Marina und Alassio. Östlich von Genua erstreckt sich die Riviera di Levante mit beliebten Touristenorten wie Rapallo, Santa Margherita und Portofino. Ligurien hat das mildeste Klima Norditaliens.
| |
| | Ligurien Ost & Cinque Terre (2) |
| |
| | Ligurien Ost Riviera di Levante (11) |
Riviera di Levante
Die Hafenstadt Genua teilt die ligurische Küste in die Riviera di Ponente im Westen und die Riviera di Levante im Osten. Das Bild dieser Küste hat viele Gesichter: Es reicht von lebendigen Städtchen mit typisch italienischem Flair wie Rapallo und Lévanto, über elegante Badeorte wie Sestri Levante oder das mondäne Portofino mit seinem malerischen Hafen, bis hin zu ursprünglich gebliebenen Fischerdörfchen wie Camogli und dem charakteristischen Moneglia. Die Landschaft im Süden mit schroffen Felsenküsten und geschützten Badebuchten ist urwüchsig und wild. Den südlichen Abschluß der Riviera di Levante zur Toskana hin bilden die fünf malerischen Dörfer der Cinque Terre ? Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore. Sie liegen über winzigen Buchten an den steilen Hängen der 400-800 m aufragenden Küste. Markierte Wanderpfade zwischen fruchtbaren, terrassierten Weingärten bieten spektakuläre Ausblicke auf die einmalig schöne Küstenlandschaft.
| |
| | Ligurien West Riviera di Ponente (142) |
Die Riviera di Ponente ist eine geographische Küstenregion innerhalb der italienischen Region Ligurien und ein Teilabschnitt der Italienischen Riviera. Sie erstreckt sich westlich der Regionalhauptstadt Genua bis zur französischen Grenze, bei Ventimiglia. Gelegentlich wird als östliche Grenze der nördlichste Punkt des Ligurischen Meers, in Nähe der Mündung des Kanals Leira angegeben.
Geographisches Gegenstück der Riviera di Ponente ist die Riviera di Levante.
Der relativ lange Küstenabschnitt der Riviera di Ponente wird in mehrere kleine Abschnitte unterteilt. Die Hauptabschnitte sind die Palmenriviera (Riviera delle Palme), zwischen Varazze und Laigueglia, und die Blumenriviera (Riviera dei Fiori), zwischen Imperia und Ventimiglia.
Gegensatz zur Riviera di Levante zeichnet sich die Riviera di Ponente durch weite Sandstrände und ein weicheres Landschaftsbild aus, was der größeren Distanz des Apenningebirgszuges und der Ligurischen Alpen zur Küste gedankt ist. Die zahlreichen kleinen Gemeinden sind, neben den größeren Städten, wie zum Beispiel der wichtigen Hafenstadt Savona, seit geraumer Zeit wichtige Touristenziele in Italien.
| |
| | Lombardei (150) |
Die Lombardei ist eine oberitalienische Region mit einer Fläche von etwa 24.000 km² und 9,43 Millionen Einwohnern. Sie ist in 12 Provinzen aufgeteilt: Bergamo, Brescia, Como, Cremona, Lecco, Lodi, Mantua, Mailand, Monza und Brianza, Pavia, Sondrio, Varese.Sie liegt zwischen Lago Maggiore, Po und Gardasee. Die Hauptstadt ist Mailand (ital.Milano). Die Lombardei ist eine der grössten und wirtschaftlich bedeutendsten Regionen Italiens. Wichtigste Touristenzentren sind Mailand und die oberitalienischen Seen sowie zahlreiche Städte mit kunsthistorischen Denkmälern.zweitgrößte Stadt ist Brescia.
| |
| | Lombardia (3) |
| |
| | Lucca/Pisa (8) |
| |
| | Luganer See (52) |
Der Luganersee oder Lago di Lugano ist ein See im Süden des Kantons Tessin in der Schweiz und in Oberitalien.
| |
| | Lunigiana (6) |
| |
| | Marche (Adria) (67) |
Die Marken (italienisch Marche) sind eine Region in Mittelitalien. Sie liegt zwischen Adria und Apennin und grenzt, nördlich an die Emilia-Romagna und südlich an die Abruzzen. Im Westen grenzen die Toscana, Umbrien und Lazio an die Marken.Die Hauptstadt der Region ist Ancona, sie hat eine Fläche von 9.694 km² und rund 1,52 Millionen Einwohner. Sie besteht aus den Provinzen Ancona, Ascoli Piceno, Fermo, Macerata und Pesaro-Urbino. Diese Region ist wegen der bedeutenden Seebäder wie Gabicce Mare und Senigallia ein wichtiges touristisches Gebiet. Landschaftliches Kennzeichen sind die von den Gipfeln des Apennins sanft zum Adriatischen Meer abfallenden Berghänge, die von fruchtbaren Tälern durchschnitten werden.
| |
| | Neapel & Sorrentinische Halbin (41) |
| |
| | Piemont (168) |
Im Norden grenzt das Piemont an die Schweiz, im Westen an Frankreich, italienische Binnengrenzen finden sich im Süden an die Region Ligurien, im Südosten an die Region Emilia-Romagna und im Osten an die Region Lombardei.Piemont, das Land zu Füssen der Berge, erstreckt sich von Frankreich im Westen bis zum Westufer des Lago Maggiore im Osten. Die Täler verlaufen fächerartig zu den Ebenen von Novara und Vercelli. Die Tiefebene wird von Hügeln unterbrochen, die vorwiegend mit Weinkulturen bedeckt sind.
| |
| | Rom Lazio (461) |
Latium (italienisch: Lazio) ist eine Region in Mittelitalien. Wichtigste Stadt in Latium ist die italienische Hauptstadt Rom.Die heutige Region Latium erstreckt sich von Nordwest nach Südost etwa in der "Mitte des Schienbeins" Italiens entlang des Tyrrhenischen Meeres, das einen Teil des Mittelmeers darstellt. Nördlich von Latium liegen im Uhrzeigersinn die Regionen Toskana, Umbrien und Marken, östlich Abruzzen und Molise und südlich Kampanien.
| |
| | Salina Insel (2) |
Salina ist die zweitgrößte Insel der Liparischen Inseln und gehört zur Region Sizilien in Italien. Salina gehört mit seinen Nachbarinseln Lipari, Stromboli, Vulcano, Panarea, Filicudi und Alicudi zum Archipel der Liparischen - oder auch Äolischen Inseln (nach dem Gott Äolus) im Tyrrhenischen Meer und ist vulkanischen Ursprungs.
| |
| | Sardinien (881) |
Sardinien ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer und eine autonome Region Italiens. Ihre Hauptstadt ist Cagliari. Sardinien liegt im Mittelmeer zwischen Italien, Frankreich und Tunesien, sowie südlich von Korsika. Da fühlt man sich wie in der Karibik und steht doch am Strand auf einem der ältesten Flecken Erde im heutigen Europa. Geschichte und Kultur dieser Insel haben allerdings weniger mit dem Meer zu tun als mit dem Landesinneren, wo das schweigsame Sardinien mit seiner Schäfertradition bis heute erhalten geblieben ist. Der Charakter der Sarden wurde geprägt von der Weite und der Wildnis der Insel. In den schroffen Bergen, grünen Tälern oder arkadischen Hochebenen ist Sardinien im Laufe der Jahrtausende zum »anderen Kontinent« geworden, den es zu entdecken gilt, umgeben von den schönsten Stränden des Mittelmeeres. Sardinien wirbt für sich selbst mit dem Slogan »Ein Meer von Ferien«. Und mittlerweile wagen sogar von der Karibik verwöhnte Urlauber den Sprung auf die zweitgrößte Mittelmeerinsel, um sich von 1.850 Küstenkilometern mit kristallklarem Wasser verzaubern zu lassen. Im äußersten Norden, an der Meerenge der Bocche di Bonifacio, sind es 12 km bis nach Korsika, im Westen liegt zwischen Festland und Insel das sardische Meer, im Osten das thyrrenische, und im Süden trennen nur 189 km Mittelmeer Sardinien von Afrika. Tunesien ist hier näher als der italienische Stiefel, zu dem die Sarden schon immer eine recht distanzierte Beziehung pflegten. Dies zeigt sich bereits im Sprachgebrauch: Wenn Sarden aufs Festland reisen, sagen sie »vado in continente« (»Ich fahre auf den Kontinent«), und werden damit niemals missverstanden. Wie Kathedralen in der Wüste wirken die Felsformationen und Steinskulpturen, die der Wind besonders in der Gallura im Norden im Laufe der Zeit geformt hat, etwa das beeindruckende Bärenkap bei Palau. In Sardinien aber verbinden sich überall Geschichte und Landschaft zu einem vielfältigen Patchwork mit immer neuen Gesichtern von herausragender Schönheit, oft geschmückt vom Meer, das im Hintergrund glitzert.
| |
| | Siena (2) |
| |
| | Sizilien (515) |
Sizilien ist die größte Insel im Mittelmeer. Sie ist eine autonome Region Italiens und liegt südwestlich vor der Stiefelspitze des italienischen Festlandes. Von dem italienischen Festland ist Sizilien durch die Straße von Messina (ital. Stretto di Messina) getrennt, eine Meerenge, die an der schmalsten Stelle etwa 3 km breit ist. Wie kaum ein anderes Eiland erregt das Dreieck zwischen Afrika und Europa seit Menschengedenken die Fantasie, erweckt Sehnsüchte und Hoffnungen. An diesem Schnittpunkt der Kulturen konnte sich nur ein Schicksal erfüllen: ein großes. Wer Sizilien beherrschte, war der Herr der Welt. Das galt von der Antike bis zum Jahr 1492. Als Amerika entdeckt wurde, endete die strategische und wirtschaftliche Vorrangstellung des mediterranen Raums, nicht aber seine kulturelle. Bis zum heutigen Tag gibt das Erbe der Griechen, die ab dem 8. Jh. v. Chr. auch das westliche Mittelmeer bevölkerten und mit ihrem Geist erfüllten, für uns alle Maßstäbe vor. Nicht zufällig landete Goethe vor rund 200 Jahren bei seiner Spurensuche der Antike auf Sizilien, das ihm bald zum viel zitierten »Schlüssel zu allem« wurde. Der Schlüssel zu Magna Graecia, dem griechischen Großreich auf süditalienischem Boden. Seither gilt die Insel unter Kulturtouristen als erste Adresse, was sich als Glücksfall erweisen sollte. Denn an den südlichsten Zipfel Italiens zieht es in erster Linie Studienreisende, ausgesprochene Badeurlauber hingegen wählen zumeist andere Sonnenziele. Billigere und vor allem solche mit besserem Leumund. Die Mafia - sie ist und bleibt Thema Nummer eins, sobald von Sizilien die Rede ist. Die »Ehrenwerte Gesellschaft« prägte ein für allemal das negative Image Siziliens. Tatsächlich zählt die Insel zu den sichersten Urlaubsgebieten der Welt, sieht man einmal von der lästigen Kleinkriminalität wie Handtaschen- oder Autodiebstahl ab. Paradox, aber wahr: Gerade weil es die Mafia gibt, können Reisende beruhigt schlafen. Sie selbst sorgt nämlich für die Sicherheit der Gäste, ist sie doch als kapitalistisches Großunternehmen natürlich auch am Tourismus beteiligt. Dank Goethe - und der Mafia - blieb der größten Insel des Mittelmeerraumes die Heimsuchung des Massentourismus bisher erspart, und nichts deutet darauf hin, dass sich dieser erfreuliche Zustand in absehbarer Zukunft ändern könnte.
| |
| | Südtirol (221) |
Südtirol liegt an der "Südseite der Alpen" und vereint die Vorzüge eines Berglandes (besonders im Winter) mit den Annehmlichkeiten eines fast mediterranen Klimas (in den Tallagen). Die Gebirgszüge gehören großteils zu den Dolomiten.Der Ortler ist mit 3905 m der höchste Berg Südtirols. Der Rosengarten bildet mit seinem Nachbarn, dem Schlern, ein eindrucksvolles Bild. Die Drei Zinnen befinden sich im Osten Südtirols.Zahlreiche Museen, Schlösser und Wochenmärkte werden von Einheimischen und Gästen gleichermaßen geschätzt.
| |
| | Toskana (5114) |
Die Toskana ist eine Region in Italien und grenzt im Norden an Ligurien und die Emilia-Romagna, im Osten an die Marken und an Umbrien und im Süden an Latium.Die Toskana hat eine Fläche von rund 23.000 km² und 3,61 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist Florenz.Weitere wichtige Städte sind Pisa, Siena, Grosseto und Lucca.Sie ist bekannt für ihre hügelige Landschaft, die sich besonders durch die vielen Pinien, Säulenzypressen, Olivenbäume und Weinreben auszeichnet.Der Toskanische Archipel umfasst neben Elba, der drittgrößten Insel Italiens, unter anderem auch die kleineren Inseln Giglio, Capraia, Pianosa, Montecristo, Giannutri und Gorgona.Zu den bekanntesten und beliebtesten Landschaften der Toskana zählen die Maremma im Süden, das Chianti-Gebiet zwischen Florenz und Siena sowie die Etruskische Riviera, die sich von Livorno bis nach Piombino entlang der Toskanischen Küste erstreckt. Weitere Landschaften sind Mugello, Val di Chiana (Chianatal) und das Casentino.Die Hauptstadt der Toskana ist Florenz. Es gibt die zehn Provinzen Arezzo, Florenz, Grosseto, Livorno, Lucca, Massa-Carrara, Pisa, Pistoia, Prato und Siena.Der Tourismus ist für die Bewohner der Toskana eine der wichtigsten Einnahmequellen. Hauptziel der Touristen ist Florenz, mit dem Dom, den Uffizien, dem Ponte Vecchio und den vielen Renaissancepalästen. Aber auch Pisa, mit dem berühmten Schiefen Turm, Siena, mit dem alljährlichen Pferderennen namens Palio, sowie San Gimignano, ein von mittelalterlicher Architektur geprägter Ort, der zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt, sind beliebte Stationen auf einer Kulturreise durch die Toskana.
Badetouristen finden gute Bedingungen an der Etruskische Riviera und der Küste der Maremma entlang des Festlands sowie auf der Insel Elba, die über den Fährhafen Piombino erreicht werden kann.
| |
| | Toskana Arezzo (135) |
| |
| | Toskana Chianti (3) |
| |
| | Toskana Etruskerküste (21) |
| |
| | Toskana Florenz (80) |
| |
| | Toskana Maremma (11) |
| |
| | Toskana Pisa (168) |
| |
| | Toskana Pisa Luca (1) |
| |
| | Toskana Siena (99) |
| |
| | Toskana Versilia (13) |
| |
| | Trient-Südtirol (4) |
| |
| | Umbrien (921) |
Umbrien ist eine Region Italiens, die zwischen der Toskana, Latium, Marken und Abruzzen liegt. Es ist die einzige Region Italiens, die weder eine Küste noch eine Grenze zum Ausland hat. Der Trasimenische See liegt in Umbrien. Hauptstadt ist Perugia. Die Region besteht nur aus den beiden Provinzen Perugia und Terni. Der Lago di Trasmineno ist Mittelpunkt eines beliebten Feriengebietes. Kennzeichen der Region sind ihre Berge und die fruchtbaren grünen Täler, in denen viel Viehzucht betrieben wird.
| |
| | Veltlin (44) |
Das Veltlin (ital. Valtellina) ist das Tal der Adda mit seinen Seitentälern. Der Name leitet sich von italienisch val, Tal, und dem alten Adjektiv zu Teglio her,Das Veltlin ist Teil der italienischen Region Lombardei und speziell der Provinz Sondrio. Es beginnt im Nordosten im Kessel von Bormio und endet mit der Mündung der Adda in den Comer See. Heute wird meistens das untere Tal der Mera und die Stadt Chiavenna ebenfalls zum Veltlin gezählt. Das Veltlin besteht aus zwei sehr unterschiedlichen Teilstücken: Das obere Veltlin ist ein enges, steiles, hauptsächlich in südlicher und südwestlicher Richtung verlaufendes Tal. Etwa von Tirano an verläuft das untere Veltlin breit und fast ohne Gefälle in westlicher Richtung. Das obere Veltlin wird von der Ortlergruppe einerseits und den Grosina-Alpen andererseits gesäumt; das untere Veltlin wird rechter Hand von der Berninagruppe und linker Hand von den Bergamasker Alpen gesäumt.das früher auch Tell genannt wurde.Hauptort ist Sondrio, weitere bedeutende Orte sind Morbegno, Tirano, Chiavenna und Bormio
| |
| | Venetien (869) |
| |
| | Versilia (1) |
| |
|
|
|