Ferienwohnung und Ferienhaus in Spanien
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Spanien
Andalusien (81) Almería, Cádiz, Córdoba, Costa de la Luz, Costa del Sol, Granada, Huelva, Jaén, Málaga, Sevilla, Straße von Gibraltar. Andorra (4) Andorra la Vella, Canillo, Escaldes-Engordany, Encamp, La Massana, Ordino, Sant Julià de Lòria, Pas de la Casa-Grau Roig, Soldeu-El Tarter, Arinsal, Pal und Arcalis. Asturien (3) Avilés, Cangas del Narcea, Castrillón, Corvera de Asturias, Gijón, Langreo, Mieres, Oviedo, San Martin del Rey Aurelio, Siero.
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| Andalusien (81) |
Andalusien grenzt im Norden an Kastilien-La Mancha und an die Extremadura und im Süden an das Mittelmeer und den Atlantik. Im Osten grenzt sie an Murcia und im Westen an Portugal. Die Hauptstadt Andalusiens ist Sevilla. Becken des Guadalquivir und die Betische Kordillere, zu der die Sierra Nevada gehört. Der Campo de Gibraltar, mit dem Felsen von Gibraltar bildet den südlichsten Teil des europäischen Festlandes.Andalusien ist die südlichste Landschaft Spaniens. In reizvollem Gegensatz sind hier schneebedeckte Hochgebirge und Dünenwälle, sonnenverbrannte Hochsteppen und üppig-grüne Flusslandschaften vereinigt. Dazu kommen Denkmäler aus der glänzenden Vergangenheit wie die Moschee von Córdoba oder die Alhambra von Granada. Sie haben sich für Ihre schönsten Wochen des Jahres als Ziel die wunderschöne Region Andalusien im Süden des beliebten Urlaubslandes ausgesucht? Sie möchten herrliches Sonnenscheinwetter genießen, die Seele baumeln lassen, sich erholen, Badespaß am Atlantischen Ozean und am Mttelmeer erleben und viel Spanienflair kosten? Dann haben Sie mit Andalusien eine ausgezeichnete Wahl getroffen. Andalusien ist ein Urlaubsparadies, da bleibt bei Reisenden kaum ein Wunsch offen. Von der Sonne wird Andalusien ganzjährig verwöhnt. Mehr als 3.000 Sonnenstunden zählt die Region über das gesamte Jahr. Heiße Sommer und milde Winter sind typisch. Die Natur ist zudem wundervoll, fast 20 Prozent der Fläche sind geschütztes Gebiet. Es gibt zahlreiche Naturlandschaften, Naturreservate und Naturparks. Und auch kulturell ist Andalusien ein Glanzlicht. Römische und Arabische Architektur haben beeindruckende Spuren hinterlassen, und es befinden sich viele prächtige Barockbauten in der Region. Ganzjährig laden darüber hinaus viele Feste, die eine lange Tradition und oft einen religiösen Hintergrund haben, zum ausgelassenen Mitfeiern ein. Es gibt Festwochen, sie heißen "Ferias" und sind charakteristisch für die volkstümliche Kultur. Desweiteren wird der beliebte weltberühmte Tanz Flamenco in unzähligen Variationen getanzt. Den weltbekannten, aber oft sehr umstrittenen, spanischen Stierkampf kann man in Andalusien ebenfalls hautnah erleben. Bekannt ist Andalusien darüber hinaus für die offene Art der Menschen und deren Gastfreundlichkeit und für die köstliche Küche, die mit vielen Köstlichkeiten lockt. Beliebte Freizeitaktivitäten sind beispielsweise Wassersport, Wandern, Golf, Pferdesport oder auch Gleitschirmfliegen. Interessante Städte in Andalusien, die teilweise einen ausgezeichneten Weltruf genießen, sind Sevilla, Córdoba, Granada, Huelva oder Málaga. Aber auch in den vielen abgelegenen kleinen sehr idyllischen Orten und Dörfern ist Andalusien traumhaft schön. Wo auch immer in Andalusien Sie Ihren Urlaub verbringen möchten, entscheiden Sie. Wir haben viele behagliche Ferienhäuser und Ferienwohnungen für Sie zur Auswahl.
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| | Andorra (4) |
Andorra ist ein unabhängiger Zwergstaat in Europa, in den Pyrenäen zwischen Spanien und Frankreich gelegen. Es wurde am 8. September 1278 gegründet und ist der größte unter den fünf europäischen Zwergstaaten. Das Wintersport- und Steuerparadies hat zwei ausländische Staatsoberhäupter. Das Fürstentum Andorra liegt auf einer Höhe von 900 -3000 m zwischen Frankreich und Spanien. Es ist 464 km2 gross und zählt knapp 50.000 Einwohner. Hauptstadt ist Andorra. Fernab vom Massentourismus bietet Andorra wundervolle Bedingungen für Urlauber, die viel Wert auf Individualität legen und viele schöne Erinnerungen sammeln möchten. Andorra hat einen ausgezeichneten Ruf als Wintersportparadies. Zahlreiche Wintersportarten im Schnee und auf dem Eis können hier wunderbar ausgeübt werden. Biathlon, Ski Alpin, Ski Nordisch oder Snowboard zum Beispiel. Oder Eiskunstlauf, Eisschnellauf und Eishockey. Sogar Winterbaden und -schwimmen findet seine Anhänger! Entsprechend herrscht in Andorra ein kühles Gebirgsklima. Flora und Fauna sind ebenfalls sehr interessant. Herrliche Tannen-, Kiefer-, Eichen- oder Pinienwälder gibt es hier zu bestaunen. Die Tierwelt ist der in Mitteleuropa ähnlich. Es gibt Füchse, Eichhörnchen, Murmeltiere, Gämse oder Wildschweine, die in der Natur hautnah in den Wäldern erlebt werden können. Andorra hat einen ganz besonderen Charme und ist ganzjährig ein interessantes Reiseziel. Seine volle Pracht entfaltet das Land jedoch im Winter. Für Liebhaber des Wintersports ist Andorra ein wundervolles Kleinod. Perfekte Voraussetzungen machen einen Wintersporturlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis mit vielen bleibenden Erinnerungen.
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| | Aragón (3) |
Aragonien ist eine autonome Gemeinschaft im Nordosten Spaniens. Sie grenzt im Norden auf dem Hauptkamm der Pyrenäen an Frankreich, im Osten an Katalonien, im Südosten an Valencia und im Westen an Kastilien-La Mancha, Kastilien-León, La Rioja sowie Navarra. Hauptstadt ist Saragossa.D iese Region, die mit den Pyrenäen an Frankreich grenzt, ist nicht zuletzt durch ihre wunderschönen Berglandschaften mit Gletscherseen und Naturparks, wo man seltene und im übrigen Europa längst ausgestorbene Tiere beobachten kann, eine Reise wert. In totalem Gegensatz dazu steht das flache Ebro-Tal, begrenzt von Bergkette Moncayo im Osten.
Eine Reise durch Aragons drei Provinzen, Zaragoza, Huesca und Teruel, mit vielen monumentalen Städten, läßt die glorreiche Vergangenheit des Königreiches Aragon, im Mittelalter eines der Zentren spanischer Kultur, wieder aufleben.
Die Berglandschaften dagegen bieten ausgezeichnete Möglichkeiten für Wintersport, und während der warmen Jahreszeit kann man teils unberührte Natur entdecken sowie sich an der gefeierten lokalen Küche, Handwerkskunst und Folklore erfreuen.
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| | Asturien (3) |
Asturien ist eine autonome Gemeinschaft im Nordwesten Spaniens. Das Territorium ist identisch mit dem der Provinz Asturien. Die Hauptstadt ist Oviedo. Asturien erstreckt sich zwischen dem Golf von Biskaya im Norden und dem Kantabrischen Gebirge im Süden. Politisch grenzt es im Westen an Galicien, im Süden an Kastilien-León und im Osten an Kantabrien. Das ehemalige Fürstentum ist ein ausgesprochenes Gebirgsland, das am Pico d'Europa eine Höhe von 2642 m erreicht. An den Steilküsten liegen zahlreiche malerische Fischerdörfchen und viele Sandbuchten, in welchen sich in letzter Zeit ein reges Badeleben entfaltet hat. für die Region ist seine Lage zwischen Meer und Gebirge. Die wunderschöne Küste Asturiens wird als "grüne Küste", als Costa Verde, bezeichnet. Die immergrüne Landschaft, die wie gemalt erscheint, lässt die Küste in atemberaubendem Grün erstrahlen. Entlang der Küste befinden sich viele malerische kleine Bauern- und Fischerdörfer, die viel Liebreiz besitzen. Kleine Paradiese, aus denen man am liebsten gar nicht mehr weg möchte, wei sie so viel Gemütlichkeit vermitteln. Und das zu jeder Jahreszeit. Die Strände in dieser Region gelten als die schönsten in Spanien. Da macht das Baden gleich doppelt Spaß. Das wunderbare ozeanische Klima ist für Urlauber aus der ganzen Welt zudem ein überzeugender Grund für eine Reise nach Asturien, weil es sich wohltuend vom trocknen Klima in Südspanien und im Landesinneren abgrenzt. Damit erkärt sich auch die sattgrüne Vegetation Asturiens. Wer nach Asturien reist, findet ideale Bedingungen für einen unvergesslichen Traumurlaub mit hohem Erholungsfaktor. Angenehmes Klima, imposante Berge, traumhaft-schöne Strände, viel farbenfrohe Natur und eine beeindruckende und sehr vielschichtige Tier- und Pflanzenwelt. Bären und Wöfle leben hier beispielsweise und diverse Adler- und Geierarten. Es gibt Naturparks, in denen nicht nur Naturliebhaber vor Freude strahlen. Und Naturreservate, die wissenschaftlichen Untersuchungen dienen und geschützt werden. Asturien ist ein kleiner Mikrokosmos, in dem die Welt fernab der globalen Klimakatastrophen noch sehr gesund erscheint. Die imposanten bergigen Steilküsten machen die Küstenregion überdies sehr reizvoll. Es gibt faszinierende Springquellen zu entdecken, die geheimnisvoll anmuten und idyllische Buchten, in denen sich die Stille und die Einsamkeit ganz wunderbar anfühlen. Sogar Spuren aus Dinausaurierzeiten soll es geben. Wann auch immer Sie Asturien für sich entdecken möchten, haben wir viele gemütliche Ferienhäuser und Ferienwohnungen, in denen Sie sich wohl fühlen werden, zur Auswahl.
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| | Balearen (111) |
Die Balearischen Inseln bzw. Balearen sind eine im westlichen Mittelmeer gelegene und zu Spanien gehörende Gruppe von 151 Inseln. Neben den vier großen bewohnten Inseln Mallorca, Menorca, Ibiza und Formentera (wobei Ibiza und Formentera geographisch zur Gruppe der Pityusen gehören) umfasst die politische Einordnung der Balearen 147 unbewohnte Inseln, zu denen auch die unter Naturschutz stehende Felseninsel Cabrera gehört. Größte Insel ist Mallorca.
Sie möchten einen wunderschönen Bade- und Erholungsurlaub im Lieblingsreiseland der Deutschen verbringen? Sie freuen sich auf Erholung, Entspannung, Sonnenschein und viel Badespaß? Eine ausgezeichnete Idee. Wie wäre es mit einem unvergesslichen Traumurlaub auf einer der Balearischen Inseln im Mittelmeer? Auf Ibiza, Formentera, Mallorca oder deren "kleine Schwester" Menorca? Die Balearen sind eine autonomische Gemeinschaft in Spanien und eine Inselgruppe im westlichen Mittelmeer. Die Hauptstadt ist Palma. Sie befindet sich auf Mallorca, der mit 3684 qkm größten Baleareninsel. Die Balearen in ihrer faszinierenden Einzigartigkeit beschreiben zu wollen, ist nahezu unmöglich. Man muss diese wunderschönen, abwechslungsreichen Inseln erlebt haben, um nachempfinden zu können, warum sie bei Menschen in der ganzen Welt so beliebt sind. Es gibt herrliche unberührte Landschaften mit viel sattem Grün, wie man es sonst fast nur von Urlaubspostkarten kennt, eindrucksvolle Felsen und Berge und malerische Fischer- und Bergdörfer, in denen die Uhren scheinbar langsamer gehen als in der Welt, wie wir sie kennen. Und gleichzeitig trifft man auf pulsierende Großstädte mit urbanem Flair und einem hohen Tempo, wie es charakteristisch für große Städte ist. Daneben haben die Balearen unzählige traumhaft-schöne Küsten, von denen jede ihren ganz eigenen Charme besitzt. Die vielen wundervollen langen goldfarbenen Traumstrände und idyllischen Buchten sind Glanzlichter einer jeden Reise auf die Balearen. Allein ihr Anblick ist atemberaubend und schafft sofort Urlaubsstimmung. Ein weiterer überzeugender Grund, eine Reise auf die Balearen zu unternehmen, ist das ganzjährig herrliche Wetter. Selbst im Winter bleibt es noch angenehm mild. Darüber hinaus darf die große Vielfalt an Sport- und Freizeitmöglichkeiten nicht unerwähnt bleiben. Nahezu alle Sportarten können auf den Balearen unter hervorragenden Bedingungen ausgeübt werden. Besonders Wassersportarten, Golf und Reitsport sind hier beliebt. Zudem gibt es vor allem in den größeren Städten viel interessante Architektur und Kultur zu besichtigen. Genau richtig, um aus dem Urlaub viele schöne Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen. Wann auch immer Sie Ihre Reise auf eine der Baleareninseln planen, haben wir ein passendes Feriendomizil für Sie. Ferienwohnungen und Ferienhäuser der renommiertesten Reiseanbieter, mit denen wir kooperieren, finden Sie bei uns in großer Auswahl.
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| | Barcelona Region (51) |
Barcelona ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Katalonien in Spanien. Eine der wohl bekanntesten Städte Spanien eine metropole und wunderschöne Hafenstadt, die sich vor allem durch die Werke des Antoni Gaudí hervorhebt. Barcelona re-präsentiert die zweitgrößte Stadt Spaniens sowie das bedeutendste Industrie- und Wirtschaftszentrum des Landes.Sie liegt am Mittelmeer, 160 km südlich der Pyrenäen und der Grenze zu Frankreich. Die Region Katalonien (spanisch: Cataluña; katalanisch: Catalunya) liegt mit ihrer Hauptstadt Barcelona im Nordosten und ist die sechstgrößte Region Spaniens. Außer Barcelona, verfügt die Costa Brava über einen sehr hohen Bekanntheitsgrad und bietet herrliche Strände, ein wunderbares Klima sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Jedoch hat Katalonien auch Bergketten zu bieten - darunter befinden sich die nördlichen Pyrenäen.Katalonien unterscheidet sich zum übrigen Spanien aufgrund ihrer eigenen Kultur und vor allem durch ihre individuelle Sprache, dem Katalan (spanisch: Catalan). Nichts desto trotz sprechen alle Kata-lanen die spanische Sprache perfekt und auch im Alltag bekommt man Spanisch zu hören.Ebenso wie Katalonien selbst, ist auch deren Küche sehr beliebt. Darunter sind Reisgerichte und Meeresfrüchte, sowie traditionelle Nachspeisen unvermeidlich. Auch die besonderen Weinsorten Kataloniens sind ein Muss.
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| | Baskenland (14) |
Das Baskenland ist eine Landschaft an der Atlantikküste in der Grenzregion zwischen Spanien und Frankreich. Die spanische Autonome Region Baskenland umfasst die drei Provinzen Gipuzkoa/Guipúzcoa), Bizkaia/Vizcaya) und Araba/Álava. Hauptstadt der autonomen Region ist Gasteiz/Vitoria). Weitere bedeutende Städte sind Bilbao und San Sebastián. Zum französischen Teil des Baskenlandes gehören die drei historischen Gebiete Lapurdi/Labourd), Zuberoa/Soule undais Vasco (Baskenland) hat Mittelgebirgscharakter mit einigen steil empor-ragenden Gipfeln. Das Küstengebiet weist einen reichen Pflanzenwuchs auf. -Besonders anziehend ist die oft über 300 m hohe Steilküste mit ihren vielfach zu Badeorten gewordenen Fischerdörfern. Die Strände sind meist feinsandig und einen Besuch wert, auch wenn das Klima hier rauher ist als am Mittelmeer. Die Provinz Navarra mit der Hauptstadt Pamplona liegt östlich von Pais Vasco in den westlichen PyrenäenBehenafarroa/Basse-Navarre.
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| | Cantabria (7) |
Kantabrien (spanisch Cantabria) ist eine am Golf von Biscaya gelegene Autonome Gemeinschaft im Norden Spaniens. Sie wird von den Regionen Asturien, Kastilien-León und dem Baskenland umschlossen. Hauptstadt Kantabriens ist die Hafen- und Industriestadt Santander. Zu Kantabrien gehören die Gemeinden: Santander, Torrelavega, Camargo, Castro-Urdiales, Piélagos, El Astillero, Laredo, Santoña, Los Corrales de Buelna, Reinosa, Santa Cruz de Bezana.Die gebirgige Region an der nördlichen Atlantikküste mit der Hauptstadt Santander ist ein beliebtes Ferienziel für Wassersport. An den zerfurchten Küsten gibt es zahlreiche feine Sandstrände, teilweise Dünen. Der bekannteste Badeort ist ebenfalls Santander, der Sommerferienort des spanischen Königs.
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| | Castilla y León (1) |
Kastilien-León (spanisch Castilla y León) die Hauptstadt ist Valladolid. Kastilien-León umfasst die Provinzen Ávila, Burgos, León, Palencia, Salamanca, Segovia, Soria, Valladolid, und Zamora. Kastilien ist die zentrale Landschaft Spaniens mit den Autonomen Regionen Castilla la Mancha, Castilla y León und Madrid. Das kastilische Scheidegebirge unmittelbar nördlich von Madrid teilt die Landschaft in das nördliche Altkastilien und das südliche Neukastilien. Die 3 Provinzen León, Zamora und Salamanca werden heute geographisch und verwaltungsmässig zu Castilla y León gerechnet. Das Land ist in den Höhenlagen karg, es wird viel Viehzucht betrieben. In tieferen Lagen wird Getreide angebaut. Die ältere Bevölkerung ist sehr traditionsbewusst.
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| | Costa Blanca (1017) |
Costa Blanca (span. Weiße Küste) bezeichnet die Küste in der Provinz Alicante, genauer vom Cabo de la Nao bis zum Cabo de Palos östlich von Cartagena, Provinz Murcia. Im Süden schließt sich die Costa Calida an, das Mar Menor wird je nach Quelle zu beiden Küsten gerechnet.Bekannte Orte:Calpe,Moraira,Javea,Dénia,Altea,Benidorm,Villajoyosa, Alicante und Torrevieja . Den Kontrast zur goldgelben Pracht der feinsandigen playas bilden rot blühende Mohnfelder und immergrüne Palmenhaine, strahlendweiße Salinen und tiefblaues Meer. »Levante«, Land des Sonnenaufgangs, nennen die Spanier diesen Teil der südöstlichen Mittelmeerküste. Der sprichwörtliche Dreiklang von Sonne, Sand und Meer lockt alljährlich Millionen von Touristen an. Noch im Dezember kann man sich in der windgeschützten Bucht von Benidorm sonnen. Zwischen Vinaròs im Norden und Torrevieja im Süden reihen sich an der flachen Küstenzone Strände über Strände aneinander, meist in sattem Goldgelb. Wer hätte verhindern wollen, dass sich Spaniens Levante mit ihren göttlichen Stränden in einen sommerlichen Rummelplatz verwandelt? Kaum hatte Diktator Franco erlaubt, Ausländer dürften als zahlende Devisenbringer am spanischen Sonnenparadies partizipieren, kam eine radikale Metamorphose der Küste in Gang. Hotels, Apartments und Villensiedlungen legten sich regelrecht wie ein Bollwerk vor den Meeressaum. Wer heute eine der Mammut-Touristenhochburgen besucht, kann sich kaum vorstellen, dass hier bis vor wenigen Jahrzehnten allenfalls ein paar Einheimische und Eingeweihte urlaubten, dass es neben den drei Provinzmetropolen bzw. Hafenstädten Castelló, Valencia und Alicante allenfalls ein paar kleine Fischerdörfer gab. Stille Orte an dieser Küste? Man braucht nur ein paar Kilometer weit in die küstennahen Gebirge zu fahren und befindet sich in einer ländlichen Welt, in Bergdörfern, an denen der Gang der Zeit abzuprallen scheint. Seit dem Tod Francos im Jahr 1975 konnte die regionale Identität wiederaufleben. Zu ihr gehört die Sprache, das valenciano, eine Dialektvariante des Katalanischen. Anders als die nationalstolzen Katalanen gehen die Valencianos gelassen damit um, dass die vielen Besucher, sei es aus Madrid, sei es aus Nordeuropa, sich ans valenciano nur schwer gewöhnen können.
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| | Costa Brava (765) |
Die Costa Brava, die "wilde Küste", ist eine Küste in der Region Katalonien, Spanien. Es ist der nördlichste Küstenstreifen an der spanischen Mittelmeerküste und schließt an die französische Grenze an.Die Küste ist 220 km lang und außerordentlich vielfältig, d. h. teilweise flachabfallende Strände mit feinem Sand wie in Empuriabrava , teilweise steil abfallende Bergriffe. Sie ist das am meisten besuchte Gebiet Spaniens. Die Costa Brava und ihr Hinterland haben zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Als der katalanische Schriftsteller Ferràn Agulló Ende des 19. Jh. die Küste zwischen dem Cap de Begur und Blanes »Costa Brava« taufte, meinte er eine ganz und gar unwirtliche und zerklüftete Felslandschaft, die steil ins Meer abfällt. Damals dachte niemand daran, dass dieser Küstenstreifen einmal für erholungsbedürftige Mittel- oder Nordeuropäer attraktiv sein könnte. Zu Anfang kamen auch nur einige Exzentriker hierher, Maler wie Santiago Rusiñol, später folgten Utrillo, Picasso und Max Ernst. Und natürlich Salvador Dalí, dessen Vater ein Sommerhaus in Cadaqués besaß. Dem surrealistischen Meister folgten wiederum andere Künstlerfreunde wie Paul Éluard oder García Lorca. Sie ließen sich von der bizarren Mondlandschaft am Cap de Creus, der östlichsten Spitze Spaniens, inspirieren, von den kargen Felsen, die sich hin und wieder zu verschwiegenen Buchten öffnen, und von der Tramuntana, jenem eisigen Nordwind, der regelmäßig über die Ortschaften hinwegfegt und Gabriel García Márquez zufolge »Keime des Wahnsinns« enthält. Dem kolumbianischen Schriftsteller, der früher oftmals zur Sommerfrische nach Cadaqués kam und der in seiner Heimat sicherlich genügend Dramatisches erlebt hat, war die Tramuntana ausgesprochen unheimlich. Sonne, Strand, Sport und ein Schuss Kultur in idealem Verhältnis - dafür steht die Costa Brava heute. Bis zur Unkenntlichkeit mit Hotelburgen verbaute Strände und Billig-Busreisende, die in Spanien möglichst viel Sonne und Sangria tanken möchten, beherrschen zu Unrecht in den Köpfen vieler das Bild der Küste. Neben dem auf wenige Orte konzentrierten Massentourismus hat eine Vielzahl von Dörfern, besonders im Hinterland, noch immer den eigenen Charakter bewahrt, locken idyllische kleine Buchten und die vielen steinernen Zeugen der 2000-jährigen Geschichte Kataloniens. Alte Traditionen von den festes bis hin zur regionalen Küche werden weiterhin gepflegt und verleihen der Costa Brava ihre unverwechselbare Note.
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| | Costa Cálida (7) |
Costa Cálida (span. "heiße Küste") bezeichnet die Küste der Provinz bzw. Region Murcia vom Mar Menor bzw. Kap Palos im Nordosten bis zum Kap Gato im Südwesten. Es ist Murcias Zugang zum Meer, Murcia selbst gilt als die heißeste Provinz Spaniens. Die Costa Calida wird deshalb auch manchmal als "Golf von Murcia" oder "Costa (de) Murcia" bezeichnet. Sie ist touristisch weniger erschlossen als die benachbarte Costa Blanca. Vom Cabo de Palos bis zum Golfo de Mazzaron erstreckt sich die 250 km lange Costa Cálida (Heisse Küste). Hier findet man meist ruhige, weite Strände, unterbrochen von felsigen Abschnitten. Entlang des Küstenstreifens liegen Ferienanlagen, Hotels und Orte mit Wassersportmöglichkeiten.
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| | Costa Daurada (390) |
Die Costa Daurada (Katalanisch, span. Costa Dorada; Goldene Küste) ist ein 260 km langer Küstenstreifen im Nordosten Spaniens, der sich von Blanes und Malgrat de Mar bis zum Ebrodelta erstreckt. Somit bildet sie den gesamten Küstenbereich der Provinz Barcelona und Tarragona. Im Gegensatz zu der sich nördlich anschließenden Costa Brava ist die Costa Daurada von langen, feinkörnigen und sanft abfallenden Sandstränden geprägt, die geradezu ideale Voraussetzungen für den Badetourismus bilden.Die Costa Daurada (Goldene Küste) reicht von Barcelona bis zum Ebro-Delta. Dieser Küstenstreifen ist wegen seiner sanft abfallenden Strände und des feinen, goldenen Sandes bekannt, darüber hinaus wird diese Region -besonders wegen ihres milden Klimas geschätzt.
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| | Costa de Almeria (23) |
Die Costa de Almería liegt in der gleichnamigen Provinz im Südosten der iberischen Halbinsel. Sie wird deshalb manchmal auch als "Golf von Almeria" bezeichnet.Die Küste mit einer Fläche von 8.774 km² ist ein einziger landschaftlicher Gegensatz. Es liegen sich weite Strände und kleine Buchten sowie wüstenähnliche Gebiete und fruchtbare Vegatation gegenüber. Auch der Tourismus steht gegensätzlich zu den fast unbewohnten Naturlandschaften, die kaum ein Mensch betreten hat. Der östlichste Teil der Costa del Sol bildet die Costa de Almería mit der sehenswerten Stadt Almería. Es gibt einige schöne, saubere Strände wie Mojácar, Almería oder Roquetas de Mar.
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| | Costa de la Luz (54) |
Costa de la Luz (span. für Küste des Lichts) bezeichnet die südliche spanische Atlantik-Küste am Golf von Cádiz zwischen der spanisch-portugiesischen Grenze nahe der Stadt Huelva und der südlichsten Spitze Spaniens (und damit des europäischen Festlandes) bei Tarifa. Bei Tarifa, wo Spanien nur etwa 14 km von Marokko (Afrika) entfernt ist, geht sie in die Straße von Gibraltar und die Costa del Sol über.Die Costa de la Luz erstreckt sich von Gibraltar bis zur portugiesischen Grenze. Es ist eine Landschaft, die fast immer in das warme Licht der Sonne getaucht ist. Die ausgedehnten Sandflächen der zahlreichen Badestrände lösen einander ab.
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| | Costa del Azahar (55) |
Costa del Azahar (spanisch, Küste der Orangenblüte) bezeichnet die Küste der Provinzen Castellón und Valencia und ein Stück der Provinz Alicante, von Alcanar bis zum Cap de la Nau. Sie wird deshalb auch manchmal als "Golf von Valencia" bezeichnet.Bekannte Orte: Peníscola, Benicàssim, Castellón de la Plana, Sagunt, Valencia, Cullera, Gandía, Dénia.
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| | Costa del Sol (272) |
Die Costa del Sol (dt: Küste der Sonne) ist eine Küste im Süden Spaniens (Andalusien) Im Osten schließt sie an die Costa de Almería und im Westen, getrennt durch die Straße von Gibraltar, an die Costa de la Luz an. Bei über 300 km Gesamtlänge umfasst sie die Mittelmeerstrände der andalusischen Provinzen Málaga, Cádiz und Granada.Das subtropische Klima sorgt ganzjährig für angenehme Temperaturen und die Küste ist zusätzlich durch Bergketten vor Nordwinden geschützt.Sonne, Strand und Meer heißen die Besucher an der andalusischen Mittelmeerküste willkommen - in einem sonnenverwöhnten Landstrich mit schönen Stränden und Buchten. Zu Recht hat man die Küste der Provinz Málaga auf den Namen Costa del Sol, Sonnenküste, getauft, denn an 320 Tagen im Jahr spendet die Sonne den Bewohnern Wärme und Licht. Dabei brennt sie nur selten so unerbittlich auf die Erde nieder wie in anderen spanischen Regionen: Sie paart sich mit einer leichten Meeresbrise zu einem Sommerwetter, wie es sich die Urlaubsmanager erträumen. Das subtropische Klima mit langen Sommern und kurzen milden Wintern - dank der schützenden Gebirgskette im Hinterland - prädestiniert die Küste Andalusiens zum Urlaubsparadies. Wer befürchtet, an der Costa del Sol und an der nichts weiter als ein eintöniges Einerlei aus Hotelburgen, Apartmentanlagen oder Feriensiedlungen vorzufinden, wird sich schnell eines Besseren belehren lassen. Vielgestaltig und facettenreich ist die Küstenlandschaft. Kilometerlange Sandstrände wechseln mit verschwiegenen Felsbuchten, uralte Hafenstädte mit neuen Touristenenklaven, elegante Sporthäfen mit Stränden, auf denen die Fischer nach wie vor ihre Boote aufsetzen. Zwischen der künstlichen Ferienwelt von Sotogrande oder der Touristenhochburg Torremolinos einerseits und dem einsamen Cabo de Gata mit seinen geradezu magischen kleinen Fischerdörfern und den naturbelassenen Stränden und Buchten andererseits liegen Welten. Wenige Schritte abseits lärmiger Urlaubsnester findet man beschauliche Plätze und Stille - sei es auf einem einsamen Kliff, sei es unter einem Olivenbaum oder beim Anblick einer schwarzgewandeten alten Frau in einem der weißen Dörfer des Hinterlandes. Überhaupt zählt das gebirgige, teils noch schlecht erschlossene Hinterland zu den Attraktionen der andalusischen Mittelmeerküste, es bietet eine Vielzahl schöner Ausflugsmöglichkeiten.
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| | El Hierro (7) |
El Hierro ist die westlichste und mit 287 km² die kleinste der Kanarischen Inseln. Sie ist an ihrer höchsten Stelle (dem Pico de Malpaso) 1.501 Meter hoch und hat 10.477 Einwohner (ISTAC, 2005). Die Hauptstadt Valverde, gleichzeitig Sitz der Gemeinde Valverde, liegt im Nordosten der Insel. Die zweite, südliche Gemeinde heißt La Frontera mit gleichnamigem Verwaltungssitz. El Hierro wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. El Hierro ist felsig und wild. Pinien, riesige Buchen und bis zu tausendjährige Sadebäume gedeihen durch das Passatklima prächtig. Der Nordwesten wird vom Halbkrater El Golfo eingenommen, der von mehr als 1000 Meter aufragenden Felswällen wie ein riesiges Amphitheater wirkt. In diesem fruchtbaren Tal gedeihen Papayas, Bananen und Ananas, es ist der Obstgarten der Insel.Auf der Insel gibt es nur sehr wenige kleine Strände.
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| | Fuerteventura (15) |
Fuerteventura ist eine der kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean, ca. 100 Kilometer westlich der marokkanischen Küste. Die Insel hat eine Fläche von etwa 1659,74 Quadratkilometern und rund 86.642 Einwohner (Stand 1. Jan. 2005). Die Hauptstadt Fuerteventuras ist Puerto del Rosario, die Landessprache ist spanisch. Fuerteventura bildet mit der nördlich gelegenen Insel Lanzarote die östliche Grenze der Kanaren und ist, nach Teneriffa, die zweitgrößte Insel des Archipels.Im Nordosten der Insel findet man (bei Corralejo) große Sanddünenbereiche (Wanderdünen), die die Nähe der kanarischen Inseln zu Nordafrika sehr anschaulich werden lassen. (Parque Natural de las Dunas de Corralejo) Der Sand besteht aber zu großen Teilen aus zerriebenen Meerestiergehäusen (Muscheln, Schneckenhäuser) und die Bewohner legen großen Wert darauf, über mehr eigenen als Saharasand zu verfügen. An manchen Stellen findet man auch Kalkformationen vom ehemaligen Meeresboden, die ebenso wie die schwarzen Vulkanreste stark erodieren und ihren Teil zum meist gesprenkelten Sand beitragen.
Die Insel erreicht zwischen der Nord- und Südwestspitze eine Länge von knapp 100 Kilometern und misst an der breitesten Stelle 31 Kilometer. Der Istmo de la Pared ist mit 5 Kilometer Breite die schmalste Stelle Fuerteventuras und gliedert die Insel in zwei Teile: Den nördlichen Teil Maxorata, nach dem auch die ursprünglichen Inselbewohner Majoreros benannt sind, und die südliche Halbinsel Jandía. Die Inselfläche von 1.700 Quadratkilometern ist, im Vergleich zu anderen kanarischen Inseln, mit 25 Einwohnern pro km² nur sehr dünn besiedelt - Tendenz stark steigend sowohl bei Einwanderern als auch bei Touristen.
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| | Galizien (19) |
Galicia umfasst die ganze Nordwestecke der iberischen Halbinsel. Waldige Tallandschaften werden von Gebirgszügen eingerahmt. Einen besonderen Charakter bekommt Galicia durch die tief ins Land geschnittenen Meeresbuchten. Diese Buchten bieten vielfach vorzügliche Sandstrände und sind Zufluchtstätten an der oft sturmgepeitschten Küste.Galicien liegt in Nordwest-Spanien. Im Norden grenzt Galicien an das kantabrische Meer, im Westen an den Atlantischen Ozean. Im Süden grenzt es an Portugal und im Osten an die spanischen autonomen Gemeinschaften Kastilien-León und Asturien.
Prägend für die Region sind hohe Bergketten, die Galicien vom Rest Spaniens abschotten. Mehr als die Hälfte des Gebietes liegt über 400 m hoch. Die höchste Erhebung ist mit 2100 m die Pena Trevinca. Interessant ist zudem der ausgeprägte Küstenverlauf Galiciens: mit einer Gesamtlänge von rund 1659 km, von denen über 800 km aus Steilküste und rund 300 km aus Strandabschnitten bestehen, umfasst dieser rund ein Drittel der spanischen Küste. Charakteristisch für Galiciens Küste sind die so genannten Rías, schlauch- und trichterförmige, fjordähnliche Flussmündungen, in die das Meer eingedrungen ist.
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| | Gran Canaria (33) |
Gran Canaria ist die drittgrößte der Kanarischen Inseln, einer Autonomen Gemeinschaft Spaniens. Dort gehört sie zur Provinz Las Palmas.10 Kilometer von der Nordwestküste Afrikas entfernt liegt die annähernd kreisrunde Vulkaninsel mit einem Durchmesser von etwa 45 Kilometern und einer Fläche von 1.560,10 Quadratkilometern, zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1.949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Auf Grund seiner klimatischen und geographischen Vielfalt, seiner differenzierten Flora und Fauna wird Gran Canaria auch als ?Miniaturkontinent? beschrieben. Aus dem Bergland des Inselinnern führen viele Trockentäler, die barrancos, bis an die Küste. Bei den seltenen Regenfällen, die dann aber recht ergiebig sein können, füllen sich diese barrancos zu teilweise reißenden Sturzbächen. In den bewohnten Gegenden wurden sie deshalb stark ausgebaut und befestigt. Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels, der vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean liegt.Mit über 800.000 Einwohnern, von denen etwa 378.000 in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria leben, ist Gran Canaria die bevölkerungsreichste Insel des Archipels. Jährlich besuchen 2,2 Millionen Menschen das Herzstück der Kanarischen Inseln, vor allem das touristische Zentrum Gran Canarias im Süden der Insel mit den Orten Maspalomas, Playa del Inglés und San Agustín. Besonders in mittel- und nordeuropäischen Ländern ist Gran Canaria als Reiseziel beliebt, gerade bei jenen, die im Winter das milde kanarische Klima bevorzugen. Playa del Inglés ist ein beliebtes Reiseziel. Treffpunkt ist das Einkaufszentrum "Yumbo", in welchem sich zahlreiche Szenetreffs und Clubs befinden, und die Dünen von Maspalomas. Bei einer Wanderung durch diese darf man nicht erschrecken, wenn man auf die sich dort gern aufhaltenden Nudisten trifft, denen in Maspalomas besonders exhibitionistische Veranlagungen nachgesagt werden.
Die Insel ist bis in fast jede Ecke touristisch erschlossen. Besonders der Süden (Siehe unten: "Im Süden der Insel") der Insel stellt die Touristenhochburgen. Im Gegensatz dazu ist der Norden noch weitaus weniger touristisch besiedelt.
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| | Kanarische Inseln (54) |
Die Kanaren sind eine Gruppe von 7 Inseln im Atlantik, ca. 100-300 m vor der Nordwestküste Afrikas. Sie gehören als eine autonome Provinz Spaniens zu Spanien. Dank ihrer Lage sind sie das ganze Jahr über ein beliebtes Ferienziel.Die Kanarischen Inseln sind eine geographisch zu Afrika, politisch aber zu Spanien gehörende Inselgruppe - etwa 150 km westlich des südlichen Marokko gelegen. Ihr gehören Teneriffa (Hauptstadt: Santa Cruz de Tenerife), Fuerteventura (Puerto del Rosario), Gran Canaria (Las Palmas de Gran Canaria), Lanzarote (Arrecife), La Palma (Santa Cruz de la Palma), La Gomera (San Sebastian de la Gomera), El Hierro (Valverde) sowie etliche kleinere und teils unbewohnte Inseln an.
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| | Kantabrien (10) |
Kantabrien ist eine am Golf von Biscaya gelegene Autonome Gemeinschaft im Norden Spaniens. Sie wird von den Regionen Asturien, Kastilien-León und dem Baskenland umschlossen. Die Autonome Gemeinschaft besteht lediglich aus der gleichnamigen Provinz (früher Provinz Santander). Hauptstadt Kantabriens ist die Hafen- und Industriestadt Santander.
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| | Katalonien (12) |
Katalonien ist die nordöstlichste Region Spaniens. Das Katalonische Gebirge verläuft parallel zur Küste. In den Pyrenäen zeigt sich ein Bild menschenarmer, wilder Gebirgslandschaft. Südlich davon ist Katalonien dicht besiedelt und wirtschaftliches Zentrum.Katalonien liegt im Nordosten der Iberischen Halbinsel zwischen der Mittelmeerküste und den Pyrenäen. Die Hauptstadt ist Barcelona. Bedeutende Städte neben Barcelona sind Tarragona, Lleida und Girona, sowie Manresa, Igualada, Martorell, Terrassa und Sabadell. Im Norden die Costa Brava geprägt von zahlreichen sandigen kleinen Buchten, den Calas, im Süden an der Costa Daurada herrschen weite Sandstrände vor. Grosser Naturpark im Delta des Ebro.
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| | La Gomera (2) |
La Gomera ist mit 378 km² und 21.746 Einwohnern nach El Hierro die zweitkleinste der Kanarischen Inseln. Sie gehört zum Verwaltungsbereich von Teneriffa. Verwaltungssitz ist San Sebastián de la Gomera.Der vulkanische Ursprung der Insel ist noch sehr gut sichtbar. Auf dem Hochplateau ist der größte noch zusammenhängende Lorbeerwald der Erde zu bestaunen. Mit den eng zusammenstehenden Vulkanschloten gehört er zum Nationalpark Garajonay, der UNESCO-Weltnaturerbe ist.
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| | La Palma (34) |
La Palma ist die nordwestlichste Insel der Kanaren, die früher "Glückliche Inseln" genannt wurden. Sie hat eine Fläche von 729 Quadratkilometer, ist 42 Kilometer lang und 28 Kilometer breit. Hier leben 85.252 Einwohner und durchschnittlich 3.000-10.000 Touristen Sie gehört zu der spanischen Provinz Santa Cruz de Tenerife. Hauptstadt ist Santa Cruz de La Palma auf der Ostseite.Auf der Westseite befindet sich die inzwischen größte Gemeinde der Insel Los Llanos de Aridane.
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| | Lanzarote (36) |
Lanzarote ist die nordöstlichste der sieben großen Kanarischen Inseln, die im Atlantischen Ozean eine von Spaniens siebzehn autonomen Regionen bilden. Lanzarote liegt rund 140 Kilometer westlich der marokkanischen Küste und eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt. Die Insel hat eine Fläche von 845,5 km² und 123.039 Einwohner.Die Hauptstadt der Insel ist Arrecife, die Landessprache Spanisch.Im Süden von Lanzarote liegt in elf Kilometern Entfernung die Insel Fuerteventura, und im Norden nur einen Kilometer entfernt der Chinijo-Archipel mit den kleinen Inseln La Graciosa, Montaña Clara, Alegranza, Roque del Oeste und Roque del Este. Von den insgesamt 213 Kilometern Küste sind 10 Kilometer Sand- und 16,5 Kilometer Kiesstrand, der Rest besteht aus Felsenküste. Die Insel besitzt zwei Gebirgszüge. Im Norden der Insel steigt das Famara-Massiv mit dem Gipfel Peñas del Chache auf 671 m ü. NN an, und im Süden der Los Ajaches auf 608 Meter ü. NN. Südlich des Famara-Massivs schließt sich die Sandwüste von El Jable an, die das Famara-Massiv von den so genannten Feuerbergen (Montañas del Fuego) des Timanfaya-Nationalparks trennt. Lanzarote liegt in der Passatzone, was dazu führt, dass auf der Insel ganzjährig frische Winde aus Nord bis Nordost wehen. Lanzarote besitzt ein ganzjährig mildes und niederschlagsarmes arides Klima, da die Passatwinde an der relativ flachen Insel meist nicht abregnen. Die Lufttemperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 20,5 °C. Der Monatsdurchschnitt beträgt im August 24,7 °C und im Januar 16,9 °C. Die Wassertemperatur des Atlantischen Ozeans schwankt durch das Aufquellen kalten Tiefenwassers vor der nordwestafrikanischen Küste und dem Kanarenstrom zwischen 22 °C im Sommer und 17 °C im Winter. Das macht in Zusammenhang mit dem Passatwind die teils hohen Sommertemperaturen erträglich.
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| | Madrid Region (5) |
Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und der Autonomen Region Madrid. Madrid ist wirtschaftliches und kulturelles Zentrum und hat dem Kunstinteressierten sehr viel zu bieten. Region zählt mit rund fünf Millionen Einwohnern im Großraum zu den größten Metropolen Europas.Madrid befindet sich im Zentrum Spaniens 665 m über NN. Die vom kleinen Fluss Manzanares durchflossene Stadt gehört zu der historischen Landschaft Kastilien.
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| | Mallorca (490) |
Mallorca ist eine spanische Insel. Sie liegt im westlichen Mittelmeer, rund 200 Kilometer von Valencia, Barcelona und Algier entfernt. Mit 3.640 km² ist sie die größte Insel der Balearen, rund 110 Kilometer sind es in der Länge von Sant Elm bis Cap de Formentor und 70 Kilometer in der Breite. Die Hauptstadt ist Palma. Selbst Besucher mit langer Mallorca-Erfahrung wissen nicht, was das Schönste an ihr ist: ein Frühlingsmorgen auf einer Terrasse in Palma bei frischem Milchcafé und einer knusprigen ensaimada; ein lauer Sommerabend an der Hafenmole, wenn die Fischerboote geruhsam aneinanderdümpeln; ein goldener Herbsttag in einem Bergdorf, wenn die Sonne im Meer versinkt; ein Winterabend am Feuer einer Landkneipe. Oder aber eine Bootsfahrt bei heißer Sonne und kühler Brise an der Küste entlang, die immer wieder erstaunliche Ansichten beschert. Mancher schwört auf einen faulen Tag am Strand, ein anderer genießt das oft kosmopolitische Ambiente. Die Insellandschaft ist so vielfältig wie die Inselbesucher. Eine wilde Berglandschaft im Norden, in der sich nicht nur Dörfer an die Felsen über dem Meer schmiegen, in der sich die Ausblicke weit über das Land nur so überbieten: das Tramuntana-Gebirge, die Serra del Norte, ist ein Paradies für Wanderer, für Naturfreunde, für Ornithologen. 40 Gipfel überragen die 1000 m, der höchste ist der Puig Major mit 1445 m. Niemals ist es weit bis zur Küste, wo wohlorganisiertes touristisches Leben stattfindet. Über 581 km erstreckt sich die Wasserfront Mallorcas. Ein gutes Drittel dieses Gebiets ist urbanisiert und touristisch genutzt - obwohl die Länge der 179 Badestrände zusammengenommen nur etwa 50 km, also weniger als ein Zehntel der gesamten Küstenlänge ausmacht. Doch ob am Meer oder weiter im Landesinneren - ein jeder kommt auf seine Kosten. Ob nobel oder einfach - für alle ist gesorgt. Golfer reisen ebenso regelmäßig nach Mallorca wie Tennisprofis und Radler. Es gibt alle nur denkbaren Arten von Wassersport. Eine Fülle von Restaurants sorgt für das leibliche Wohl. Für jeden Geldbeutel, für jede Geschmacksrichtung ist etwas dabei - von uriger Landkneipe bis zum Drei-Sterne-Restaurant, vom deutschen Biergarten bis zum britischen Pub, von der Bodega bis zur Vinothek.
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| | Menorca (11) |
Menorca ist die östliche Insel der spanischen autonomen Region Balearen. Auf Menorca leben ca. 80.000 Einwohner.Der Hauptort ist Maó. Die Insel ist etwa 50 km lang und in Nordsüdrichtung 16 km breit.Die Insel prägen zwei Regionen: Tramontana die Berge im Norden und Migjorn im Süden. Die Tramontana ist schroff; an seiner zerklüfteten Küste befinden sich Naturhäfen von außerordentlicher Schönheit.Im Gegensatz dazu hat der Süden ein sanftes Relief mit tiefen Schluchten. Die Küste ist geradliniger.Die östlichste Insel der Balearen, ist eine wunderschöne friedliche Insel, die von der Unesco zum Biosphären-Reservat erklärt wurde. Noch nicht vom Massentourismus überlaufen, finden Besucher hier Ruhe und Erholung.Die sauberen Strände mit kristallklarem Wasser, die hübschen Häfen, eine gesunde reichhaltige Fauna und Flora und die Freundlichkeit seiner Bewohner sowie prähistorische Stätten der Megalithkultur und eine traditionelle Architektur machen Menorca zu einem Erlebnis.
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| | Mittleres Mittelmeer (18) |
COC
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| | Nördliches Mittelmeer (7) |
CON
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| | Pyrenäen (49) |
Die Pyrenäen sind ein rund 430 km langes Grenzgebirge zwischen Frankreich und Spanien. Sie trennen die Iberische Halbinsel vom übrigen Europa. Sie bestehen aus zwei etwa gleich langen Gebirgsketten, die sich vom Golf von Biscaya und im Osten vom Cap Cébère kommend im Bereich des Val d'Aran überlappen. Das Val d'Aran wird vom Port de Bonaigua überbrückt, wodurch diese beiden Gebirgsketten verbunden werden.Das Frankreich von Spanien trennende Gebirge mit bis zu 3000 m hohen Gipfeln, erstrecken sich 450 km lang zwischen dem Atlantik und dem Mittelmeer. Die Schönheit der Berge und Täler, die schönen Wanderwege durch die Region ziehen immer mehr Feriengäste an. In den vielen Flussläufen und Seen werden alle Arten des Wassersports angeboten. An vielen Orten kann auch Wintersport betrieben werden.
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| | Südliches Mittelmeer (23) |
COS
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| | Teneriffa (97) |
Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln und gehört zu Spanien. Die Insel ist 80 km lang und 50 km breit.Teneriffa besitzt wie alle anderen Inseln des Kanarenarchipels ganzjährig milde Temperaturen auf Grund der südlich der Rossbreiten entstehenden Nordost-Passatwinde. Diese tropischen Fallwinde sind auch für das sog. Azorenhoch verantwortlich, das sich im Winter über Madeira befindet, im Sommer jedoch weiter nach Norden zu den Azoren wandert. Besonders tagsüber steigt die mit Meereswasser gesättigte Luft am Teidemassiv hinauf. Es bilden sich in etwa 1.000 bis 1.500 Meter Höhe Wolken, die beim Kontakt mit den dortigen Lorbeer- und Kiefernwäldern zu feinem Nieselregen kondensieren. Dieser Umstand bringt in den sonst ausgesprochen trockenen Sommermonaten der Landwirtschaft auf der Nordseite der Insel entscheidende Vorteile. Teilweise können auch Hochtemperaturphasen mit mehr als 35 Grad auftreten.Eine Besonderheit sind die Wale, die in großer Zahl in der bis zu 3.000 Meter tiefen Meerenge zwischen Teneriffa und Gomera anzutreffen sind. An kaum einem anderen küstennahen Ort der Welt sind so viele Wale beheimatet.
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